Michael Kruse

Anfrage: Landstromanlage Altona – Wie hoch sind die Kosten tatsächlich?

Am 3. Juni 2016 wurde die Landstromanlage Altona eingeweiht. Insgesamt sollen die Baukosten der Landstromanlage rund 10 Millionen Euro betragen. Dabei sind Kosten des notwendigen Infrastrukturausbaus allerdings nicht berücksichtigt. Beispielsweise hat die Stromnetz Hamburg GmbH verschiedene Kosten der Zuwegung zu tragen. Eine ehrliche Vollkostenrechnung für die Erstellung der Landstromanalage hat der Senat bisher nicht präsentiert.

Vor diesem Hintergrund fragt der hafenpolitische Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB den Senat:

1. Woraus setzen sich die rund 10 Millionen Baukosten für die Landstromanlage genau zusammen? a. Welche Baumaßnahmen wurden daraus finanziert (bitte aufgliedern)? b. Welche Projekte wurden mit den Baukosten finanziert? c. Wurden technische Anlagen aus den Baukosten finanziert? Wenn ja, welche und in welcher Höhe? d. Wurden Mittel für Planungen eingesetzt? Wenn ja, in welcher Höhe? e. Wurden auch die Verlegung neuer Leitungen, der Kabelkanal sowie die mobile Übergabeeinrichtung für den Strom aus den rund 10 Millionen Euro finanziert? Wenn ja, wie viele Meter? Welcher Route entlang wurden die Leitungen gelegt und wie hoch waren dafür die Kosten? Wenn nein, wer trägt die Kosten für den Bau von zusätzlichen Leitungen? f. Sind in den Baukosten auch die Kosten für den Anschluss der Umformerstation an das 10 kV-Netz, die Errichtung der Station einschließlich Anlagentechnik enthalten? Wenn ja, in welcher Höhe? Wenn nein, wer hat dann diese Kosten in welcher Höhe dafür getragen und woraus erfolgt die Finanzierung? g. Wie hoch sind die Baunebenkosten und wurden diese auch aus der Summe der Baukosten mitfinanziert? Wenn nein, woraus erfolgte dann eine Finanzierung?

2. Wie hoch sind die weiteren Kosten, insbesondere a. laufende Kosten für Wartungs- und Instandhaltungskosten, b. Mietzahlungen für die genutzte Fläche, c. Bedienungskosten Landstromanlage, d. Kosten für Gutachten, e. sonstige Kosten? Woraus und von wem werden beziehungsweise wurden diese Kosten finanziert?

3. Wie hoch sind demnach die bisherigen Gesamtkosten für die Landstromanlage, beginnend von der Ausfädelung aus dem Hauptstromnetz (bitte gemäß DIN 276 differenziert angeben)?

4. Welche zusätzlichen Einrichtungen neben der eigentlichen Landstromanlage am Terminal sind wann und von wem errichtet worden? Wie hoch sind die Kosten und wer beziehungsweise welche zuständige Stelle hat diese zusätzlichen Einrichtungen woraus finanziert?

5. Wer hat die Kosten für weitere zusätzliche Maßnahmen übernommen (bitte benennen und auch die einzelnen Maßnahmen aufzeigen)? Woraus erfolgt dazu eine Finanzierung?

Hier die Anfrage lesen.

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