Michael Kruse

Anfrage: Revitalisierung des CCH – Mit oder ohne Hotel?

Mit der Revitalisierung des Congress Centers Hamburg (CCH) soll der Messe- und Kongressstandort ausgebaut werden. Im Rahmen der Planungen soll die Marseiller Straße ab dem Jahr 2017 zugeschüttet und neu überplant werden. Nach Medienberichten prüft die Freie und Hansestadt Hamburg, ob eine Fläche an der St. Petersburger Straße/Ecke Marseiller Straße für den Bau eines Tagungshotels geeignet ist. Die FDP-Fraktion hatte bereits in ihrem Antrag „Erweiterung der Planung für die Revitalisierung des CCH“ vom 05.11.2013 (Drs. 20/9844) den Senat gefordert, eine „Erweiterung der Beherbergungskapazitäten beim CCH zu untersuchen und zu diesem Zweck mögliche Standorte beim CCH zu prüfen“. Offen ist derzeit die Frage, wie viel Platz dann noch für einen Hotelbau bleibt.

Vor diesem Hintergrund fragt der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB den Senat:

1. Welche Größe hat die Fläche der Marseiller Straße und an der St. Petersburger Straße/Ecke Marseiller Straße?

2. Wie viel der Fläche kann noch für einen Hotelneubau zur Verfügung stehen, wenn bereits rund ein Hektar zusätzliche Parkfläche auf der Marseiller Straße geschaffen werden soll? a. In welcher Höhe sind dafür finanzielle Mittel eingeplant und aus welchem Haushaltstitel, welcher Produktgruppe sollen diese finanziert werden?

3. Wann werden die Prüfungen des Standorts für einen möglichen Hotelneubau abgeschlossen sein? Wie ist diesbezüglich der aktuelle Stand? 4. Welche Behörde ist beziehungsweise welche Behörden sind für die Prü- fungen und Planungen zuständig? Wie haben sich dazu die Behörden mit welchem Ergebnis abgestimmt? 5. Dem Koalitionsvertrag ist auf der Seite 22 zu entnehmen, dass „im Rahmen des bestehenden Projektbudgets ein möglichst hoher Nachhaltigkeitsstandard für das CCH erreicht werden soll, um nach der Revitalisierung aktiv damit zu werben.“ In welcher Höhe sind dafür finanzielle Mittel eingeplant und aus welchem Haushaltstitel und welcher Produktgruppe sollen diese finanziert werden? Gibt es dazu Abweichungen von den Planungen? Wenn ja, welche und warum? 6. Ferner heißt es im Koalitionsvertrag auf der Seite 22: „Zusätzlich prüft der Senat die Möglichkeit zur Erweiterung von Planten un Blomen und eine städtebauliche Aufwertung des Platzes vor dem Dammtorbahnhof.“ Wie ist dazu der aktuelle Stand der Planungen? Welche Kosten sind dazu eingeplant worden?

7. In dem Koalitionsvertrag auf der Seite 23 heißt es: „Die wachsende Anzahl der an Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz interessierten Städtereisenden soll durch ein strategisches touristisches Marketing noch gezielter und intensiver angesprochen werden. Hierfür müssen auch die entsprechenden Hotelkapazitäten verfügbar sein. Deswegen ermuntern wir Hotels, sich zertifizieren zu lassen und wollen bei der Vergabe städtischer Flächen für Hotelneubauten hohe Nachhaltigkeitsstandards wie eine Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) berücksichtigen.“ Wie ist diesbezüglich der aktuelle Sta

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