Michael Kruse

Anfrage: Unternehmergeist von Schülern entfachen

Die Berufswelt verändert sich schnell und gute Bildung sowie das Erlernen von Schlüsselqualifikationen sind im Zeitalter der Digitalisierung besonders wichtig. Eine zentrale Aufgabe der Schule ist es, junge Menschen zu Selbstständigkeit und Verantwortung zu erziehen. Programme wie Sommerunternehmer und Campusunternehmer können dazu beitragen und bei Schülern Interesse für unternehmerisches Handeln wecken.1 Schule kann auch dazu ermutigen, Probleme und Herausforderungen unternehmerisch anzugehen. Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen haben daher eine große Bedeutung. Das Lernen in der Schule schafft die Grundlage für ein wirtschaftliches Verständnis, der Einblick in die Praxis kann Schüler motivieren.

Vor diesem Hintergrund fragt der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB den Senat:

  1. Wie sieht das derzeitige Bildungsangebot im Bereich Wirtschaft an Hamburger Schulen aus (bitte nach Schulform und Jahrgang darstellen)?
  2. An welchen Hamburger Schulen werden Projekte wie „Business for a day“ angeboten, um unternehmerische Denkweisen kennenzulernen und Schülern die Möglichkeit zu gegeben, eigene Geschäftsideen zu entwickeln (bitte nach Schule, Projekt und Namen des Initiators des Projekts darstellen)?
    1. In welchen Jahrgangsstufen und in welchem zeitlichen Umfang finden diese Projekte statt (bitte nach den Schulen aufgliedern)?
    2. Wie viele Schüler welchen Jahrgangs nehmen an diesen Projekten teil (bitte nach den Schulen darstellen)?
    3. Ist eine Ausweitung der Anwendung solcher Projekte an Hamburger Schulen geplant? Wenn ja, in welchem Umfang? Wenn nein, warum nicht?
  3. An welchen Schulen gibt es Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen? Wie sehen diese Kooperationen konkret aus und wie oft haben sich Unternehmen auf Einladung welcher Schule vorgestellt?
    1. Wie sind die bisherigen Erfahrungen aus Projekten zwischen Schulen und Unternehmen, Vereinen et cetera?
    2. Unterstützt der Senat solche Projekte? Wenn ja, in welcher Form und welche Projekte? Wenn nein, warum nicht?
  4. Wie viele Projekte wurden in welchen Hamburger Schulen seit 2011 bis Juni 2017 durchgeführt, um die Schlüsselfähigkeiten wie Selbständigkeit, unternehmerisches Handeln zu entwickeln?
    1. Welche Projekte waren dies und wer hat diese initiiert?
    2. Wie viele Schüler welcher Jahrgangsstufe nahmen an diesen Projekten teil (bitte nach den Schulen darstellen)?
    3. Wie hat der Senat diese Projekte konkret unterstützt? d. Wie waren und wie werden Handelskammer, Wirtschaftsverbände, Cluster und Unternehmen oder andere Kooperationspartner in diese Projekte eingebunden?

Hier die Anfrage lesen.

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