Michael Kruse

Anfrage: Verbringung von Sedimenten (XXXIII) – Die Schlickspirale dreht sich weiter nach unten

Von Januar bis September 2017 wurden rund 3 Millionen Kubikmeter Sedimente zur Tonne E 3 in die Nordsee verbracht.1 Das waren 281.244 Kubikmeter mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Gesamtkosten beliefen bereits im Jahr 2016 für auf eine Rekordsumme von 99,1 Millionen Euro. Für bisher verbrachte circa 2,65 Tonnen Trockensubstanz musste die Freie und Hansestadt Hamburg an Schleswig-Holstein bislang 8,4 Millionen Euro in 2017 zahlen.2 Aktuelle Angaben zu den Kosten gibt es bisher nicht. Die Verbringung von Elbsedimente an die Küste Schleswig-Holsteins ist keine langfristige Lösung. Allerdings fehlen bisher Ergebnisse zur Prüfung von Alternativen, etwa einer Verbringung von Sedimenten in die Ausschließliche Wirtschaftszone.

Vor diesem Hintergrund haben Dr. Kurt Duwe und ich den Senat gefragt:
Die Kleine Anfrage und die Antworten des Senats sind hier zu finden.

 

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