Michael Kruse

Anfrage: Verleihung des Deutschen Computerspielpreises

Hamburg gilt als Zentrum der Computerspiele-Branche. Oberbürgermeister Olaf Scholz brüstete sich vergangenes Jahr mit dem Ausspruch: „Hamburg ist Deutschlands Spiele Hauptstadt.“ („ZEIT ONLINE“ vom 21.03.2015). Am 07.04.2016 fand nun die Verleihung des Deutschen Computerspielpreises, des wichtigsten Preises in dieser Branche, statt. Vergeben wird er vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und Branchenverbänden. Daran nehmen unter anderem Alexander Dobrindt oder Ilse Aigner teil. Die Verleihung des Deutschen Computerspielepreises richtet aber nicht Hamburg aus. München bemüht sich wie andere Städte auch um diesen jungen, dynamischen Wachstumsmarkt und konnte sich die Ausrichtung dieser Veranstaltung sichern. Über eine solche Veranstaltung wird deutschlandweit berichtet. Das bringt vor allem wichtige Aufmerksamkeit mit sich, die beispielsweise Entwickler benötigen, um sich potenziellen Investoren vorstellen zu können.
Vor diesem Hintergrund fragt der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB den Senat:
1. Welche Bedeutung hat die Computerspieleszene in Hamburg? a. Welchen Umsatz hat sie von 2011 – 2015 jeweils erwirtschaftet? b. Wie hoch ist der jeweilige prozentuale Anteil am deutschlandweiten Gesamtumsatz? Bitte für die Jahre 2011 – 2015 angeben. c. Wie viele Mitarbeiter wurden 2011 – 2015 in der Branche in Hamburg jeweils beschäftigt? d. Wie hoch ist davon der prozentuale Anteil an der deutschlandweiten Gesamtbeschäftigung in der Branche? Bitte für die Jahre 2011 – 2015 angeben. e. Wie viele Unternehmen der Branche sitzen in Hamburg? Bitte für die Jahre 2011 – 2015 angeben. f. Wie viele Unternehmen gibt es deutschlandweit? Bitte für die Jahre 2011 – 2015 angeben.
2. Welche Möglichkeiten gab es im Vorwege für die Stadt Hamburg, sich um die Ausrichtung des Deutschen Computerspielpreises zu bemühen?
3. Konnte sich Hamburg um die Ausrichtung bewerben? a. Wenn nein, warum nicht? b. Wenn ja, was waren die Gründe für eine Absage?
c. Wenn ja, unter welchen Voraussetzungen und wann geschah das? d. Wie gestaltet sich der Bewerbungsprozess?
4. Welche Gründe liegen vor, dass Hamburg die Veranstaltung nicht ausrichtet?
5. Welche Voraussetzungen müssen für die Aussichtung einer solchen Veranstaltung vorliegen?
6. Für welche prestigeträchtigen Veranstaltungen (Veranstaltungen über die deutschlandweit berichtet wird) hat Hamburg sich in der Vergangenheit beworben/bemüht? (Bitte für die Jahre 2011 – 2016 angeben.) a. Welche Veranstaltungen konnte Hamburg wann und wo ausrichten? b. Welche Veranstaltungen konnte Hamburg nicht ausrichten und was waren die Gründe?
Hier die Anfrage  lesen.

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