Michael Kruse

Anfrage: Wissensbasierte Gründerplattform – Fehlt es dem Senat an Wissen oder an Gründern für die Plattform?

Mit der Schaffung einer digitalen Plattform für wissensbasierte Gründungen sollen Hamburger Hochschulen, Wirtschaftsakteure und Forschungseinrichtungen dabei unterstützt werden, mehr Gründungen zu ermöglichen. Dies hat sich der rot-grüne Senat in seinem Koalitionsvertrag zum Ziel gesetzt. Erfolge des Senats in diesem Bereich sind dringend angezeigt, denn die Zahlen neu gegründeter Unternehmen sinken seit Jahren. Der Stand der Planungen der wissensbasierten Gründerplattform ist bisher unklar.

Vor diesem Hintergrund fragt der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB in Kooperation mit Jennyfer Dutschke, MdHB den Senat:

1. Wie weit sind die bisherigen Überlegungen/Planungen für die digitale Gründerplattform? Wie weit ist die Entwicklung eines Konzeptes, insbesondere zur Vernetzung von Hochschulen und Start-ups?

2. Wie sieht der Zeitplan bis zur Umsetzung aus?

3. Welche Gespräche wurden mit welcher Stelle mit jeweils welchem Ergebnis dazu bisher geführt? a. Mit welchen Hochschulen wurden Gespräche geführt? b. Wie genau werden welche Hamburger Hochschulen in die Planungen einbezogen? c. Wie werden Start-ups in die Planungen einbezogen? d. Wie wird die H.E.I. Hamburger ExistenzgründungsInitiative (H.E.I.) einbezogen?

4. Gab es eine Ausschreibung zu der digitalen Gründerplattform? a. Wenn ja, wann? b. Wenn ja, anhand welcher Vergabekriterien wurde die Ausschreibung durchgeführt? Wer hat den Zuschlag erhalten? c. Wenn ja, welche Vergabeart wurde zugrunde gelegt? d. Wenn ja, welche Kosten in welche Höhe wurden dazu veranschlagt?

5. Wurden Gutachten zur digitalen Gründerplattform in Auftrag gegeben beziehungsweise erstellt? Wenn ja, von wem, wie hoch waren dazu die Kosten und aus welcher Produktgruppe wurden diese finanziert?

6. Wie sollen Gründerinnen und Gründer durch die Plattform betreut, bei Finanzierungsmöglichkeiten beraten und bei Anträgen unterstützt werden?

7. Aus welcher Produktgruppe in welchem Haushaltsplan soll die digitale Gründerplattform finanziert werden? Mit Gesamtkosten in welcher Höhe rechnet der Senat beziehungsweise die zuständige Behörde für die Plattform?

8. Welche Auswirkungen wird die digitale Gründerplattform auf den Hamburger Arbeitsmarkt voraussichtlich haben?

Hier die Anfrage lesen.

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