Michael Kruse

Anfrage: Zusammenarbeit zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) und Dataport

Dataport ist der zentrale IT-Dienstleister der FHH. Er ist für den sicheren Betrieb zahlreicher IT-Fachverfahren verantwortlich, was üblicherweise über sogenannte Service Level Agreements (SLAs) abgesichert wird.

Vor diesem Hintergrund fragt der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB den Senat:

1. Welche SLAs sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt zwischen der FHH und Dataport vereinbart?

a. Wie ist die jeweilige Bezugsgröße genau definiert?

b. Wie hoch liegt das jeweils vereinbarte Soll-Niveau der oben genannten SLAs?

c. Wie hoch lag 2015 das jeweilige Ist-Niveau der oben genannten SLAs? (Bitte Monatswerte und Jahreswerte nach SLA getrennt auflisten.)

2. Welche der oben genannten SLAs sind von besonderer Bedeutung für die Bezirksämter, insbesondere deren Kundenzentren, sowie gegebenenfalls die Hamburger Jobcenter?

3. Jeweils wie hoch sind die mit den jeweiligen SLAs verbunden jährlichen Kosten für die FHH?

a. Welche spezifischen Mehrkosten bedeuten eine Erhöhung, welche spezifischen Minderkosten eine Verringerung des jeweiligen SLAs um jeweils eine Einheit (zum Beispiel 1 Prozent)?

b. Welche Bonus-/Malusregelungen enthalten die SLAs jeweils?

4. Welche Verhandlungen bezüglich Abschluss weiterer SLAs oder einer Anpassung bestehender SLAs werden derzeit (Stand 1.2.2016) gegebenenfalls geführt? Bis wann sollen diese jeweils abgeschlossen sein?

5. Für welche IT-Fachverfahren der FHH verfügt Dataport neben einer Test- auch über eine Stage-Umgebung, für welche jeweils nicht? Jeweils wie viele davon sind im Sinne von Frage 2. von besonderer Bedeutung für die Bezirksämter, insbesondere deren Kundenzentren, sowie gegebenenfalls die Hamburger Jobcenter?

6. Welche Notfallroutinen gibt es für den Fall des Ausfalls von für die bezirklichen Kundenzentren wichtigen IT-Fachverfahren? Wann wurden diese Notfallroutinen jeweils erarbeitet und eingeführt? 7. Welche Informationspflichten bei Verfahrensausfällen sind von Dataport gegenüber der FHH in welchem Zeitraum zu erbringen und gegenüber wem?

a. Wie sind diese Informationen strukturiert?

b. Wird auch fortlaufend über den Stand der Störungsbeseitigung informiert? In welchem Zeittakt geschieht dies?

c. Wodurch ist sichergestellt, dass nicht nur die betroffenen Dienststellen, sondern auch die Endkunden (Bürger, Unternehmen und Organisationen) rechtzeitig, umfassend und sämtlich von den Einschränkungen erfahren?

d. Ist jeweils eine voraussichtliche zeitliche Dauer der Einschränkung Teil der Information, die Bürgern übermittelt werden?

e. Über welche Medienkanäle erfolgen die Bürgerinformationen?

Hier die Anfrage lesen.

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