Michael Kruse

Anfrage: HWWI-Studie „Wirtschaft im Umbruch – Norddeutschland im Strukturwandel“ – Welche Lehren zieht der Senat aus den Erkenntnissen?

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) warnt in seiner aktuellen Studie zum Strukturwandel in Norddeutschland vom Mai 2017 davor, dass der Norden wirtschaftlich gegenüber dem Süden Deutschlands weiter zurückfällt und den Anschluss zu verlieren droht. Der sich bereits heute abzeichnende Strukturwandel werde ausgelöst durch die digitale Transformation, den demographischen Wandel und eine globale Verschiebung der Weltwirtschaft. Um den Strukturwandel erfolgreich zu begleiten, bedürfe es einer gezielten regionalen Strategie, die den Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft sowie den Aufbau von Agilität und Wandlungsfähigkeit in der Region gestaltet.

Vor diesem Hintergrund fragt der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB den Senat:

  1. Nach der Studie ist eine offensive Standortstrategie eine wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Strukturwandel.
    1. Wie bewertet der Senat diese Aussage des HWWI?
    2. Welche Standortstrategie verfolgt der Senat, um den Strukturwandel zu begleiten?
    3. Gibt es Abweichungen im Vergleich zu den Strategien in den Jahren 2015 und 2016? Wenn ja, welche und warum?
  2. Die Studie mahnt im Hinblick auf die digitale Transformation die Bereitstellung einer digitalen Infrastruktur an.
    1. Welche Strategie verfolgt der Senat und welche Maßnahmen wurden beziehungsweise werden vom Senat durchgeführt, um den Breitbandausbau innerhalb des Hamburger Stadtgebietes inklusive der Hafenbereiche zu forcieren?
    2. Inwieweit wird der Auf- und Ausbau der Breitbandnetze in Hamburg aus welchen Projekten des Bundes und der Europäischen Union in welcher Höhe gefördert? Wann hat die Freie und Hansestadt Hamburg welche Fördergelder bei welcher zuständigen Stelle beantragt?
  3. Das EDV-Segment ist nach der HWWI-Studie in allen norddeutschen Ländern unterrepräsentiert, vor allem im Vergleich zu Süddeutschland.
    1. Wie bewertet der Senat diese Aussage im Zusammenhang mit der EDV-Branche?
    2. Welche Maßnahmen hat der Senat seit 2015 ergriffen, um diesem Trend der Unterrepräsentation des EDV-Segments entgegenzuwirken?

Hier die Anfrage lesen.

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