Antrag: Die richtige Entscheidung beim Fernwärmerückkauf treffen: Lebenszyklusanalyse für die Süd-Variante erstellen

Die Entscheidung, welches Konzept in der Zukunft für die Fernwärmeversorgung des Hamburger Westens gewählt wird, ist vom Senat noch nicht getroffen. Ein häufig verwendetes Argument der Befürworter der sogenannten Südvariante ist der geringere CO2-Ausstoß. Doch dieses Argument kann aktuell nicht belegt werden. Denn zunächst sind zusätzliche Anlagen wie zum Beispiel eine Wärmepumpe und ein Blockheizkraftwerk am Standort Dradenau zu errichten und somit erhebliche finanzielle, materielle und energetische Ressourcen aufzuwenden.1 Laut Drs. 21/13011 wurde für die Südvariante keine Lebenszyklusrechnung angefertigt. Aus diesem Grund kann der Senat nicht ausreichend fundiert belegen, ob und in welchem Umfang die Südvariante ökologisch vorteilhaft gegenüber den möglichen Varianten der Einbindung des bereits errichteten Kraftwerks Moorburg in das Fernwärmenetz ist.

Den Antrag der FDP-Fraktion hier nachlesen.

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