Presse

Süddeutsche: Smarte Lieferzonen für weniger Stau

In einem Antrag an die Hamburgische Bürgerschaft fordern wir die Einrichtung fester Lieferzonen, die nachts als Anwohnerparkzonen genutzt werden können. Durch eine smarte Vernetzung können Zeitfenster zur Nutzung dieser Zonen vorab digital gebucht werden. Das ermöglicht eine optimale Planung und sorgt für flüssigeren Verkehr. Davon profitieren nicht nur Paketdienste, Lieferanten des Einzelhandels und Handwerker, sondern …

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Abendblatt: Podiumsdiskussion: Hamburg braucht mehr Wohnraum

In der Podiumsdiskussion Bauen, Stadtentwicklung und Verkehr der Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft herrschte Einigkeit darüber, dass Hamburg mehr Wohnraum braucht. Dazu muss Bauen in Hamburg einfacher, schneller und günstiger werden. Unnötige bürokratische Hürden gehören ausgeräumt, stattdessen brauchen wir digital vernetzte und serviceorientierte Baubehörden. Die Stadt als größter Grundbesitzer ist außerdem gefordert, mehr Flächen zu entwickeln …

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Rot-grüne Gewerbeflächenpolitik gescheitert

Die Entscheidung von Asklepios, das Zentrallager außerhalb Hamburgs zu bauen, ist bedauerlich. Sie war allerdings absehbar, denn der rot-grüne Senat hat es jahrelang versäumt, dem Unternehmen ein vernünftiges Angebot zu machen. Dass mittlerweile selbst öffentliche Unternehmen ihre Geschäfte vor die Tore der Stadt verlagern, ist ein Armutszeugnis für die Flächenpolitik des Senats. Rot-Grün hat fünf …

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Hamburgs Digitalpolitik braucht echte Erfolge statt blumiger Worte

Die rot-grünen Jahre waren verlorene Jahre für die Digitalisierung der Verwaltung. Noch immer schleppen Hamburgerinnen und Hamburger ihre Akten von einer Behörde zur anderen, wenn sie mit der Stadt in Kontakt kommen. Die konkrete Umsetzung bei der Digitalisierung der Abläufe ist viel zu langsam, weil der politische Wille dazu fehlt. Der Bürgermeister erzählt dieser Tage …

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Abendblatt: Ein Elbtunnel für die S-Bahn

Der geplante Fernbahnhof Diebsteich bietet die historische Chance, Verkehrsströme in unserer Stadt neu zu ordnen und zu entzerren. Derzeit sind der Hauptbahnhof und die Elbbrücken die Nadelöhre für den Bahnverkehr. Eine westliche Elbquerung schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Es gäbe eine bessere Anbindung des Hamburger Westens in Richtung Süden und der Hauptbahnhof, über den …

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Abendblatt: Hafen verliert weiteren Containerdienst

Schwerer Schlag für den Hafen: Nach der angekündigten Verlagerung eines Liniendienstes durch Maersk will nun auch die französische Reederei CMA CGM einen ihrer großen Liniendienste aus Hamburg abziehen – und der rot-grüne Senat guckt tatenlos zu. Bürgermeister Tschentscher verkennt die Probleme im Hafen auf ganzer Linie, wenn er von einer Kompensation durch andere Dienste spricht. …

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Abendblatt: Strom in Hamburg oft viel teurer als im Umland

Tarif-Wirrwarr beim Strom: Ausgerechnet die Hamburger Kunden des städtischen Stromanbieters Hamburg Energie müssen bis zu 13,5 Prozent mehr für ihren Strom zahlen als die Menschen in den umliegenden Städten. Hauptgrund dafür sind die hohen Netznutzungsentgelte nach der Rekommunalisierung. Seit die Stadt Hamburg das Stromnetz 2014 von Vattenfall komplett übernommen hat, sind diese um knapp 30 …

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Planungen zur Entwicklung des Kleinen Grasbrooks konkret machen

Wenn es dem Senat ernst ist mit der erfolgreichen Entwicklung des Kleinen Grasbrooks, muss er seine Planungen endlich konkret machen. Sowohl die wirtschaftliche Nutzung als auch die verkehrliche Anbindung des Kleinen Grasbrooks bleibt im Ungefähren. Wir sehen die Gefahr, dass der U-Bahn-Anschluss verspätet oder gar nicht realisiert wird. Ebenso sehen wir den Bau der versprochenen …

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MoPo: Resultat schwacher Hafenpolitik: Maersk zieht Ladung ab

Die Reederei Maersk zieht ihre Indienlinie aus Hamburg ab, dadurch bricht der Containerumschlag im Hamburger Hafen kräftig ein. Das geht auf das Konto des rot-grünen Senats, der nicht genügend Augenmerk auf die Entwicklung des Hafens legt und nicht in der Lage ist, die Fahrrinnenanpassung zügig umzusetzen. Hamburg braucht einen Senat, der den Hafen nicht nur …

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Abendblatt: Bahnhof Altona: Kippt der Deal des Senats?

Der Kauf des Bahnhofs Altona per Vorkaufsrecht durch die Stadt Hamburg könnte an einem Widerspruch der Käuferin scheitern, weil der rot-grüne Senat es nicht geschafft hat, hier eine einvernehmliche Lösung herzustellen. Der jetzt drohende Rechtsstreit würde die Entwicklung des Gebiets um Jahre verzögern. Das Beispiel des Altonaer Bahnhofs macht deutlich, dass Rot-Grün mit dem Aufkauf …

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