Presseberichte

Interview: Unternehmer wollen keine Almosen, sondern ihrem Geschäft nachgehen.

Mit dem Bund der Steuerzahler habe ich im Dezember 2020 das folgende Interview geführt:   „Die betroffenen Gruppen wie Restaurantbesitzer wollen keine Almosen vom Staat. Sie wollen ihrem Geschäft nachgehen können.“   Bund der Steuerzahler Hamburg e. V. / Meldungen10.12.2020, Sascha Mummenhoff   Michael Kruse, zuletzt Fraktionsvorsitzende der FDP-Bürgerschaftsfraktion, übt deutliche Kritik am Hamburger Senat. …

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Zu Gast bei „Wie ist die Lage“ – Michael Kruse: „Innovative Projekte bringen Hamburg nach vorn“

Im Oktober war ich auf Einladung von Lars Meyer im Podcast „Wie ist die Lage“: Hier der Beitrag zum Nachhören: Dieses Video auf YouTube ansehen Im März diesen Jahres schied FDP-Politiker Michael Kruse als Fraktionsvorsitzender aus der Hamburgischen Bürgerschaft aus. Seitdem betrachtet er das Agieren des Senats von außen – und ist alles andere als …

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Bild Hamburg: FDP-Mann schmeißt Party für 814 Anfragen

CO-FRAKTIONSCHEF MICHAEL KRUSE (36) WILL SICH BEDANKEN: FDP-Mann schmeißt Party für 814 Anfragen FDP-Co-Fraktionschef Michael Kruse (36) will sich bei allen, die seine 814 Anfragen beantwortet haben, mit einer Party bedanken Von: NADJA ASWAD UND MARKUS ARNDT 21.03.2020 – 08:03 Uhr Hamburg –Das ist doch mal ein netter Zug! 814 Anfragen hat der ehemalige FDP-Co-Fraktionschef Michael …

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Allgemeine Bauzeitung: Zukunftsfähige Konzepte für Bau und Verkehr

Auf dem Podium des Bündnisses Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft (HBAW) diskutierte ich mit anderen Hamburger Spitzenpolitikern über Bauen, Stadtentwicklung und Verkehr. Den Wohnungsbau halte ich für eines der derzeit wichtigsten politischen Themen unserer wachsenden Stadt. In Hamburg muss mehr gebaut werden: bürokratische Überregulierung und staatliche Eingriffe in die Preise halte ich für schädlich und lehne …

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BILD: Grüne Ideologie verhindert die Abschaltung der Dreckschleuder in Wedel

In Moorburg steht ein hochmodernes Kohlekraftwerk samt betriebsbereiter Fernwärmeübergabestation. Von grüner Ideologie verblendet verhindert der Senat dessen Anschluss an das Hamburger Fernwärmenetz. Derweil bleibt das Uralt-Kohlekraftwerk in Wedel weiter in Betrieb und stößt nicht nur enorme Mengen an CO2 aus, sondern auch giftige, ätzende Partikel. Die Lösung des Senats: die Anwohner erhalten Reinigungsgutscheine für Fahrzeuge …

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Süddeutsche: Smarte Lieferzonen für weniger Stau

In einem Antrag an die Hamburgische Bürgerschaft fordern wir die Einrichtung fester Lieferzonen, die nachts als Anwohnerparkzonen genutzt werden können. Durch eine smarte Vernetzung können Zeitfenster zur Nutzung dieser Zonen vorab digital gebucht werden. Das ermöglicht eine optimale Planung und sorgt für flüssigeren Verkehr. Davon profitieren nicht nur Paketdienste, Lieferanten des Einzelhandels und Handwerker, sondern …

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Abendblatt: Podiumsdiskussion: Hamburg braucht mehr Wohnraum

In der Podiumsdiskussion Bauen, Stadtentwicklung und Verkehr der Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft herrschte Einigkeit darüber, dass Hamburg mehr Wohnraum braucht. Dazu muss Bauen in Hamburg einfacher, schneller und günstiger werden. Unnötige bürokratische Hürden gehören ausgeräumt, stattdessen brauchen wir digital vernetzte und serviceorientierte Baubehörden. Die Stadt als größter Grundbesitzer ist außerdem gefordert, mehr Flächen zu entwickeln …

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Abendblatt: Ein Elbtunnel für die S-Bahn

Der geplante Fernbahnhof Diebsteich bietet die historische Chance, Verkehrsströme in unserer Stadt neu zu ordnen und zu entzerren. Derzeit sind der Hauptbahnhof und die Elbbrücken die Nadelöhre für den Bahnverkehr. Eine westliche Elbquerung schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Es gäbe eine bessere Anbindung des Hamburger Westens in Richtung Süden und der Hauptbahnhof, über den …

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Abendblatt: Hafen verliert weiteren Containerdienst

Schwerer Schlag für den Hafen: Nach der angekündigten Verlagerung eines Liniendienstes durch Maersk will nun auch die französische Reederei CMA CGM einen ihrer großen Liniendienste aus Hamburg abziehen – und der rot-grüne Senat guckt tatenlos zu. Bürgermeister Tschentscher verkennt die Probleme im Hafen auf ganzer Linie, wenn er von einer Kompensation durch andere Dienste spricht. …

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