Fernwärme

Rückkauf der Energienetze hat Zeit für die Energiewende gekostet

Schon 2008 hätte das Kohlekraftwerk Wedel ersetzt werden müssen. Das Ergebnis in den letzten sechs Jahren war jedoch: Die alten Eigentümer haben nicht mehr richtig investiert und die neuen müssen sich jetzt einarbeiten. Auf dem Weg der Energiewende wurde somit viel Zeit verloren, denn die Stadt kann die Netze nicht so professionell betreiben wie private …

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Anfrage: Fernwärmenetzrückkauf – Technischer Stand des Kraftwerks Wedel bezüglich Partikelemissionen

Im Zuge des zwischenzeitlich vollzogenen Fernwärmenetzrückkaufs hat die Stadt Hamburg auch das Heizkraftwerk (HKW) Wedel von der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH erworben. Seit einigen Jahren ist Medienberichten immer wieder zu entnehmen, dass das HKW Wedel stark ätzende Partikel emittiere, die unter anderem Lackschäden an Fahrzeugen und Materialschäden an Wintergärten, Panoramadächern et cetera verursachten. Bereits im …

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Senat macht Wärmeblende statt Wärmewende

Anlässlich der aktuellen Präsentation des Umweltsenators: „Das vermeintliche Fernwärmekonzept des Umweltsenators wird immer abstruser: Nun plant Kerstan bereits ein 400 MW-Gaskraftwerk neben dem laufenden Kohlekraftwerk, und mit der Vergrößerung steigen auch die Emissionen. Die verzögerte Umrüstung Tiefstacks und der zusätzliche Ankauf von Müll zur Gewinnung von Wärmeenergie machen das Senatskonzept zu einem teuren Ökodesaster. Was …

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Anfrage: Fernwärmerückkauf – Ende der Einspruchsfrist und weiterer Zeitplan

Rund zehn Monate nach dem Senatsbeschluss zum Kauf des Hamburger Fernwärmenetzes endet nunmehr Anfang September 2019 die Veröffentlichungs- und Einspruchs- beziehungsweise Klagefrist im beihilferechtlichen Verfahren der EU-Kommission. Private Wettbewerber konnten in dieser Zeit Einspruch beziehungsweise Klage erheben, sofern sie sich in ihrer Marktposition aufgrund des Rückkaufs des Fernwärmenetzes durch die Stadt beeinträchtigt sahen. Dieses keineswegs …

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Verschenktes Jahr für die Fernwärme der Zukunft

Anlässlich des Ablaufs der Einspruchsfrist zur Übertragung des Fernwärmenetzes: „Das vergangene Jahr war ein verlorenes für den Umbau des Fernwärmenetzes. Der rot-grüne Senat müht sich sichtlich beim Rückkauf des Fernwärmenetzes und hat bisher nur Zeit und öffentliches Geld verschleudert. Die technischen und organisatorischen Probleme des ‚carve-out‘ sind weit größer als befürchtet – ein neues Logo …

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WELT Hamburg: „Kohleausstieg vom Kopf auf die Füße stellen“

Die Bürgerschaft hat am Mittwoch ein Kohleausstiegsgesetz verabschiedet. Das Gesetz sieht im Wesentlichen vor, dass in Hamburg spätestens ab dem Jahr 2030 Fernwärme vollständig kohlefrei sein muss. In dem Antrag von Rot-Grün wird allerdings auch angekündigt, dass die bisher für 2022/23 geplante Abschaltung des alten Kohlekraftwerks Wedel wohl auf 2025 verschoben wird. Wir als FDP-Fraktion …

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Hamburger Abendblatt: „Kerstans Fernwärmekonzept ist zum Scheitern verurteilt“

Die Kerstan-Pläne bei der Fernwärme sind zum Scheitern verurteilt. Dabei ist die Elbleitung die Achillesferse des Senatskonzepts. Der Senat kann den Zeitplan wegen der angedrohten Klagen gegen die Trasse nicht garantieren. Ohne eine pünktliche Fertigstellung bricht die Senatsvariante wegen wegfallender Fördergelder allerdings in sich zusammen. Hier den Artikel des Abendblatts lesen. Immer up to date …

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Hamburger Abendblatt: „Netzrückkauf wird zum Berater-Eldorado“

Die Beraterkosten beim Rückkauf der Fernwärme von Vattenfall sind zu hoch. Die Senatsantwort auf meine Kleine Anfrage ergab, dass für Beratungsleistungen im Zuge der nötigen Ausgliederung („Carve Out“) von Betriebsteilen aus der Vattenfall Wärme GmbH bereits 741.727 Euro an ein Beratungsunternehmen geflossen sind, insgesamt sind für diesen Auftrag rund 1,1 Millionen Euro veranschlagt. Zudem sind …

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Vermeintliche Einigung ist alter Wein in neuen Schläuchen

Anlässlich der Gespräche zwischen Rot-Grün und der Volksinitiative ‚Tschüs Kohle‘: „Das als Einigung mit der Volksinitiative verkaufte Papier ist alter Wein in neuen Schläuchen. Außer zusätzlicher Bürokratie bei der Umsetzung durch weitere Expertengremien beinhaltet die Einigung keine Neuigkeiten. Es ist blamabel, wenn Rot-Grün von CO2-Einsparungen spricht und gleichzeitig die Laufzeit der Dreckschleuder Wedel ohne Not …

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NDR 90,3: Kraftwerk Moorburg ans Netz statt Blendwerk mit „Tschüss Kohle“

Nach Informationen von NDR 90,3 haben sich SPD und Grüne in der Bürgerschaft mit Vertretern der Volksinitiative „Tschüss Kohle“ geeinigt. In der jetzt getroffenen Verständigung gilt nun das Jahr 2030 als letzte Möglichkeit für den Kohleausstieg bei der Fernwärmeerzeugung, bis 2024 soll die Drecksschleuder des Kraftwerks ersetzt werden, dessen Laufzeit dieser Senat gerade verlängern musste. …

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