Hafen

Abendblatt: Hafen verliert weiteren Containerdienst

Schwerer Schlag für den Hafen: Nach der angekündigten Verlagerung eines Liniendienstes durch Maersk will nun auch die französische Reederei CMA CGM einen ihrer großen Liniendienste aus Hamburg abziehen – und der rot-grüne Senat guckt tatenlos zu. Bürgermeister Tschentscher verkennt die Probleme im Hafen auf ganzer Linie, wenn er von einer Kompensation durch andere Dienste spricht. …

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Hamburger Hafen

Hamburger Hafen: So wird er endlich fit für die Zukunft

Der Hafen ist für Hamburg von zentraler Bedeutung und wird trotzdem vernachlässigt. Die nötigen Hausaufgaben wurden schlicht nicht gemacht, damit er der wachsenden Konkurrenz in Europa langfristig gewappnet ist. Und so manche Diskussion in Hamburg gefährdet sogar die Quelle unseres Wohlstandes aktiv. Hier kommen meine Ideen, wie wir den Hafen endlich fit für die Zukunft …

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MoPo: Resultat schwacher Hafenpolitik: Maersk zieht Ladung ab

Die Reederei Maersk zieht ihre Indienlinie aus Hamburg ab, dadurch bricht der Containerumschlag im Hamburger Hafen kräftig ein. Das geht auf das Konto des rot-grünen Senats, der nicht genügend Augenmerk auf die Entwicklung des Hafens legt und nicht in der Lage ist, die Fahrrinnenanpassung zügig umzusetzen. Hamburg braucht einen Senat, der den Hafen nicht nur …

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Abzug von Ladung zeigt: Hamburgs Hafen wartet nicht auf schlafmützigen Senat

Der Abzug eines weiteren Dienstes aus dem Hamburger Hafen legt die Schwächen der rot-grünen Hafenpolitik gnadenlos offen. Die neuerliche Verzögerung bei der Fahrrinnenanpassung aufgrund der schlampigen Vorbereitung nervt die Kunden des Hafens massiv. Trotz 17 Jahren Vorbereitungszeit ist der Senat nicht in der Lage gewesen, die Elbvertiefung nach der Genehmigung zeitnah umzusetzen. Der Einbruch des …

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Abendblatt: HHLA und Hapag-Lloyd müssen sich einigen – der Abzug von Hapag-Mengen aus dem Hafen wäre fatal

Die Vertragsverhandlungen zwischen Hafenbetrieb HHLA und Reederei Hapag-Lloyd ziehen sich weiter hin. Der Streit der beiden teilstädtischen Unternehmen um Abfertigungsraten droht dazu zu führen, dass dem Hamburger Hafen massiv Ladung verloren geht – das darf nicht sein. Hier muss Wirtschaftssenator Westhagemann vermittelnd eingreifen und dafür sorgen, dass die Ladung in Hamburg bleibt. Der Abzug von …

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NDR: Erneut Verzögerungen bei der Elbvertiefung

Aus dem Hafen erreicht uns die nächste Hiobsbotschaft in Sachen Elbvertiefung: es gibt Probleme, den Köhlbrand im Bereich des Klärwerks auszubaggern. Warum stellt der Senat das erst jetzt fest?  Obwohl bis zum Vorliegen der baurechtlichen Genehmigungen ganze 17 Jahre ins Land gegangen sind, zeigt sich der Hamburger Senat im Gegensatz zum Bund in Sachen Elbvertiefung …

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Steinwerder Süd als Wachstumskatalysator für die Hafenwirtschaft

Die Entwicklung des Hafenareals Steinwerder Süd kann dem Hafen einen enormen Wachstumsimpuls geben, deshalb ist der Planfeststellungsbeschluss für dieses wichtige Gebiet so schnell wie möglich zu erwirken. Die HPA muss im laufenden Planfeststellungsverfahren mehr Transparenz herstellen und die ihr vorliegenden Einwendungen und Stellungnahmen zur zukünftigen Flächennutzung schnellstmöglich abarbeiten. Hier lesen Sie den Bericht der WELT. …

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NDR: Deutlich mehr Elbschlick in der Nordsee verklappt

Hamburg musste in diesem Jahr so viel Hafenschlick wie noch nie ausbaggern und in die Nordsee verbringen. Die Kosten dafür sind immens, und noch immer fehlt ein langfristiges Konzept zum Sedimentmanagement. Der rot-grüne Hamburger Senat muss jetzt tätig werden und seine bisher trägen Verhandlungen mit dem Bund deutlich beschleunigen, damit der Hafenschlick schnellstmöglich auch in …

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WELT Hamburg: Planungsverfahren für Hafenprojekte

Ob nun Steinwerder Süd oder die Fahrrinnenanpassung – Hafenprojekte dauern in der Hansestadt bislang Jahre oder Jahrzehnte. Die zentralen Projekte müssen nun endlich beschleunigt werden, damit Hamburg den Anschluss zum internationalen Wettbewerb nicht verliert. In Schleswig-Holstein gibt es ein einheitliches Planfeststellungsverfahren, welches Vorhaben und Belange gebündelt prüft. In Hamburg ist es nun Aufgabe des Senates …

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Günstiges Zeitfenster für Ausstieg nutzen

Anlässlich der aktuellen Zahlen von Hapag-Lloyd: „Die aktuellen Zahlen von Hapag-Lloyd sind erfreulich. Der Senat sollte das nun entstandene Zeitfenster für einen Verkauf der städtischen Anteile nutzen. Durch das große Interesse der Miteigentümer wird sich ein Verkauf umsetzen lassen, der die Standortinteressen berücksichtigt. Seitdem die Stadt die Anteile an Hapag-Lloyd gekauft hat, war die Chance …

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