Start-ups

WELT Hamburg: „Hamburgs Finanzwirtschaft muss sich an die Spitze der Blockchain-Entwicklung setzen“

Die WELT berichtet über die Gründung des Hanseatic Blockchain Institute: Der seit Januar bestehende Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Möglichkeiten der Blockchain einem breiten Publikum nahezubringen. Die Mitglieder – hauptsächlich Hamburger Start-ups – wollen die Technologie bekannter machen und aufzeigen, welche Vorteile deren Anwendung in verschiedensten Bereichen für Wirtschaft und Gesellschaft bringen …

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Ich gratuliere zur Gründung des Hanseatic Blockchain Institute

Anlässlich der Gründung des „Hanseatic Blockchain Institute e.V.“: „Wir gratulieren dem Hanseatic Blockchain Institute und seinen Initiatoren zur erfolgreichen Gründung. Es ist gut für die Stadt, dass sich kluge Köpfe hier in Hamburg mit der Zukunft der Blockchain-Technologie auseinandersetzen. Um mittel- und langfristig gut auf den Strukturwandel in der Finanzbranche vorbereitet zu sein, muss Hamburgs …

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Hamburger Abendblatt: „Senat hat bei Vertragswerk zu Hammerbrooklyn gepennt“

Bei Hammerbrooklyn hakt es weiter. Um zu verstehen, woran, muss man zurück zum Anfang: Im März 2018 schloss die Stadt einen Erbbaurechtsvertrag zur Realisierung des Digitalen Campus mit der Hammerbrooklyn Immobilien GmbH ab. Dieser Vertrag war nun Anlass einer Kleinen Schriftliche Anfrage, die ich an den Senat gestellt habe. Für mich ist klar: Der Senat …

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Antrag: Strategie „Hamburg digital 2025“ und Masterplan Digitalisierung für Hamburg – Die Projekte der Digitalisierung sinnvoll zusammenführen

Die Digitalisierung ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Die aktuellen Digitalisierungsprojekte der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) sind jedoch unübersichtlich und auch hinsichtlich der Verantwortlichkeiten auf verschiedenen Stellen der Verwaltung verteilt. In der Senatskanzlei soll seit Jahresanfang 2018 ein Chief Digital Officer (CDO) mit einem eigenen Amt die Digitalisierung der gesamten FHH voranbringen. Allerdings …

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Anfrage: Projekt Hammerbrooklyn – better together?

Mit dem Projekt „Hammerbrooklyn.DigitalCampus“ soll im Stadtteil Hammerbrook ein Entwicklungszentrum für Stadtplaner und Dienstleister entstehen, um die Metropole der Zukunft zu entwerfen. Akteure aus Industrie und Mittelstand, Start-ups und Institutionen arbeiten an diesem Projekt gemeinsam. Ein Akteur ist das HWWI, welches das Projekt als wissenschaftlicher Projektpartner zur Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft begleiten sollte. Nach …

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Hammerbrooklyn lebt von Kooperation

Anlässlich der Meldungen zum Streit über das Projekt ‚Hammerbrooklyn‘: „Hammerbrooklyn ist ein Meilenstein in der Entwicklung des Digitalstandorts Hamburg. Es ist äußerst bedauerlich, dass sich die Initiatoren bereits vor dessen Eröffnung über die Struktur zerstreiten. Der Erfolg und die Vergabe des äußerst prominenten Grundstücks für das Projekt hängen an der Glaubwürdigkeit der Initiatoren. Es ist …

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Auszeichnung gebührt der Digitalwirtschaft, nicht dem Senat

Anlässlich der Auszeichnung Hamburgs als eine der weltweit zehn erfolgreichsten Städte bei der Anwerbung von Unternehmen aus der digitalen Wirtschaft: „Es besteht kein Grund für den Senat, ob dieser Auszeichnung in Feierlaune auszubrechen. Die Platzierung muss Anlass sein, endlich die richtigen Weichenstellungen vorzunehmen. Digital bedeutet weit mehr als die Verlegung von Glasfaserkabeln. Bis heute sind …

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Hamburg braucht echte Innovation statt Ankündigungsdebatten

Anlässlich der Aktuellen Stunde ‚Innovations- und Wissensmetropole Hamburg‘: „Rot-grüne Innovationspolitik ist ein anderes Wort für Ankündigungspolitik. Weil in der Innovationspolitik viel zu wenig passiert, schmückt sich der Senat jetzt sogar mit fremden Federn: Hammerbrooklyn oder der 3D-Druck taugen als Beispiele dafür, wie die Stadt innovative Projekte und Techniken ausbremst, anstatt sie zu fördern. Derzeit verpasst …

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Anfrage: Gründerinnen in Hamburg

Nach dem KfW-Gründungsmonitor aus dem Jahr 2017 haben in Hamburg im Durchschnitt der Jahre 2014 bis 2016 von 10.000 Erwerbsfähigen jährlich 253 Personen eine selbstständige Tätigkeit begonnen. Die jährliche Gründungsquote von Frauen lag bei 1,78 Prozent. Zur Förderung dieser Gründerinnen sind weitere Anstrengungen notwendig. Dazu gehören Überlegungen, inwieweit zielgruppenspezifische Unterstützungsangebote für Existenzgründerinnen ausgebaut oder verändert …

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Anfrage: Hamburger Cluster für Gründer öffnen – Hat der Senat seine Hausaufgaben gemacht?

In der Plenarsitzung am 29.03.2017 hat die Bürgerschaft den Antrag der FDP-Fraktion vom 16.11.2016 gemäß Drs. 21/8135, „Hamburg zur Gründerhauptstadt machen – Hamburger Cluster für Unternehmensgründungen öffnen“, einstimmig beschlossen. Darin heißt es, dass der Senat ersucht wird, der Bürgerschaft bis zum 1. Quartal 2018 zu berichten. Bisher liegt aber kein Bericht vor. Vor diesem Hintergrund …

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