Michael Kruse

DIE WELT: „Die rot-grüne Reinigungsgebühr gehört in die Tonne“

Hamburgs rot-grüner Senat hält trotz scharfer Kritik an seiner geplanten Reinigungsgebühr zur Säuberung von Straßen, Plätzen und Grünanlagen fest. Laut beschlossener Drucksache sollen ab Januar 2018 alle Grundstückseigentümer bei einer wöchentlichen Reinigung ihrer Straße pro Monat 59 Cent je Grundstücksfrontmeter zahlen, wie Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) am Dienstag mitteilte.
 
Für den wirtschaftspolitischen Sprecher der FDP, Michael Kruse, ist die Kerstan’sche Reinigungsgebühr „ein Gebührenmonster“, das den Hamburgern das Geld aus der Tasche ziehe. Die Reinigungsgebühr gehöre in die Tonne.

 
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