Einigung mit Volksinitiative zementiert schlechtes Senatskonzept

Anlässlich der Debatte über den Kohleausstieg für die Hamburger Fernwärme:

„Von dem ehrenwerten Ziel der Volksinitiative ist außer einer Zementierung des ökologisch und ökonomisch mangelhaften rot-grünen Fernwärmekonzepts nichts übrig geblieben. Die Laufzeitverlängerung für die Dreckschleuder Wedel ist dabei ebenso indiskutabel wie die Verschiebung der Umrüstung des Kraftwerks Tiefstack von 2025 auf 2030. Wer Emissionen reduzieren möchte, ersetzt Wedel durch Moorburg und rüstet das Kraftwerk Tiefstack frühzeitig um. Das spart Fernwärmekunden und Steuerzahlern viel Geld und nutzt Ressourcen besser aus. Die Nutzung der Fernwärme aus Moorburg soll dazu führen, die Umwelt zu schonen und die Entschädigungszahlungen an den Kraftwerksbetreiber zu reduzieren. Eine unideologische Energiepolitik ist möglich und sinnvoll.“

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