FDP-Forderung: Statt Schmalspurversion realistische Regeln für deutsche Reedereien

Michael Kruse, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, zur Wettbewerbsfähigkeit deutscher Reedereien und der Hamburger Initiative zur Erhöhung des Lohnsteuereinbehalts:

FDP-Forderung: Statt Schmalspurversion realistische Regeln für deutsche Reedereien

“Die Erhöhung des Lohnsteuereinbehalts ist ein richtiger Schritt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Reedereien. Wichtiger wäre allerdings eine Entrümpelung der bürokratischen Hemmnisse: Der Lohnsteuereinbehalt greift nur bei einem kleinen Teil der Besatzungen, die dafür am Stück über 183 Tage auf einem Schiff beschäftigt sein müssen. Rot-Grün wäre gut beraten, in Berlin für eine weitgehendere Reform aktiv zu werden: Auch für mehrere kürzere Beschäftigungsverhältnisse sollte der Lohnsteuereinbehalt gelten. Das würde den deutschen Reedereien wesentlich stärker helfen, als die heute vom Wirtschaftssenator vorgestellte steuerliche Schmalspurversion.”

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