Michael Kruse

Hamburg1: „Der Senat muss die Task Force Brexit einrichten und auch bei der Ansiedlungspolitik endlich durchstarten“

In der Talk-Sendung Standpunkte TV zu den anstehenden Brexit-Folgen für die Hamburger Wirtschaft haben die Reporter von Hamburg 1 mich um ein Statement gebeten:

Meine Befürchtungen zu den Auswirkungen des Brexits für Hamburg und Norddeutschland beziehen sich unter anderem auf Verzögerungen und den einhergehenden einen Rückgang im Außenhandel und Hafenumschlag mit, von und nach Großbritannien. Auch für einzelne Unternehmen und ihre verantwortlichen Mitarbeiter für Handels- und Zollangelegenheiten werden sich ganz neue Fragen stellen.

Wir als FDP-Fraktion fordern daher zwei Dinge vom Hamburger Senat: Erstens muss er eine Task Force Brexit einrichten, um Unternehmen in solchen oder ähnlichen Fragen schnelle und unbürokratische Hilfe anbieten zu können. Zweitens muss er mit seiner Ansiedlungspolitik endlich durchstarten und möglichst vielen Unternehmen anbieten, sich in Hamburg niederzulassen. Der Zeitraum dafür ist jetzt und nicht erst nach dem Brexit.


Hier die Sendung und ab Minute 9:30 meinen Kommentar anschauen.

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