Michael Kruse

Hamburger Abendblatt: „Bei den Bauarbeiten zur Elbvertiefung droht das nächste Desaster“

In den nächsten Wochen sollte die Vertiefung der Fahrrinne eigentlich beginnen. Doch nun gibt es neue Verzögerungen. Um mindestens 14 Tage, möglicherweise aber auch bis in das Jahr 2010 hinein. Die Wasserstraßen und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) teilte am Freitag mit, dass neue Verzögerungen entstehen. Nach Angaben der Behörde um bis zu „etliche Monate“.

Hintergrund ist diesmal eine juristische Auseinandersetzung darüber, welches Unternehmen den Strom ausbaggern wird. Die bei der Ausschreibung der Arbeiten unterlegene holländische Baggerfirma Royal Boskalis Westminster hat gegen das Vergabeverfahren Beschwerde beim Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf eingelegt. 

Damit steht der Stadt bei der Elbvertiefung gleich zu Beginn ein Desaster ins Haus. Sollte die Klage zugelassen werden, würde sich die Fahrrinnenanpassung um mindestens ein Jahr verzögern.

Hier den Beitrag des Abendblatts lesen.

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