Michael Kruse

Hamburger Abendblatt über HSH-Nordbank-Debatte

Trotz der Flüchtlingskrise und trotz der Olympiabewerbung: Keine andere Einzelentscheidung bereitet der Hamburger Politik derzeit so große Magenschmerzen wie die über die Zukunft der HSH Nordbank. Denn die Frage, wie viele Milliarden Euro Hamburg und Schleswig-Holstein dieses mal für die Stabilisierung der Bank werden aufwenden müssen, muss in den nächsten Wochen beantwortet werden. Wie berichtet, hatte Vorstandschef Constantin von Oesterreich kürzlich in einer vertraulichen Sitzung im Rathaus sogar gefordert, die Entscheidung müsse möglichst bis zum 30. September fallen.

Seit 2013 sitzen Hamburg und Schleswig-Holstein in Brüssel auf der Strafbank

Dass Hamburg und Schleswig-Holstein (gehört 85% an der Bank) seit 2013 erneut in Brüssel auf der Strafbank sitzen, liegt daran, dass die Garantie zwischenzeitlich auf sieben Milliarden Euro abgesenkt, dann aber doch wieder erhöht worden war.

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