Michael Kruse

Hamburger Abendblatt: „Der Einzelhandel muss nach dem Umsatz-Ausfall Unterstützung bekommen“

Die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di in Hamburg lehnt die vom Handel geforderten zwei zusätzlichen verkaufsoffenen Sonntage im Advent ab. Sie stellt sich damit gegen die Forderung des Handelsverbands Nord und des Citymanagements, die dies als Ausgleich für Einbußen während des G20-Gipfels gefordert hatten. Heike Lattekamp von Ver.di wies darauf hin, dass laut Bundesverwaltungsgericht Läden sonntags nur im Rahmen von Veranstaltungen öffnen dürften. „Bloß ökonomische Gründe reichen nicht.“

Der FDP-Bürgerschaftsabgeordnete Michael Kruse sagt dagegen: „Der Einzelhandel hat enorm unter dem Umsatz-Ausfall während G20 gelitten und muss entschädigt werden. Die zwei verkaufsoffenen Sonntage sind da das Minimum.“

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