Michael Kruse

Hamburger Abendblatt: „Der Senat hat nicht begriffen, dass der stationäre Handel zunehmend unter Druck gerät“

Der verkaufsoffene Sonntag ist in Hamburg immer ein gutes Geschäft: Zuletzt kamen am 1. Oktober mehr als eine halbe Million Menschen in die Innenstadt, um einzukaufen oder einfach nur zu bummeln. Der Senat gab die Termine für die vier verkaufsoffenen Sonntage im kommenden Jahr nach einer FDP-Anfrage bekannt.

Allerdings wird es auch in diesem Jahr wieder keinen verkaufsoffenen Sonntag im Dezember geben. Das schreibt das Hamburger Ladenöffnungsgesetz so vor, ebenso wie die Anzahl der Tage. Die Bürgerschaft könnte dieses allerdings ändern.

Die FDP spricht sich für eine Ladenöffnung an einem der Adventssonntage aus und fordert zudem zwei weitere verkaufsoffene Sonntage, bei denen die Bezirke die Terminierung selbst bestimmen dürfen. Das sei für die Stärkung des Einzelhandels vor Ort wichtig. Die derzeit noch geringe Zahl der verkaufsoffenen Sonntage zeige, dass der rot-grüne Senat nach wie vor nicht begriffen habe, dass der stationäre Handel zunehmend unter Druck gerate.

Hier den Artikel des Hamburger Abendblatts lesen.

 

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