Michael Kruse

Hamburger Abendblatt: „Der Senat muss hamburg.de in die Gewinnzone führen“

Nach Abendblatt-Informationen zahlt die Stadt rund 2,7 Millionen Euro für die 62 Prozent an hamburg.de. Bemerkenswert: Als die Stadt 2013 der HSH Nordbank 5,1 Prozent an hamburg.de abgekauft hatte, hatte sie dafür nur 5100 Euro bezahlt.

FDP-Wirtschaftsexperte Kruse sieht keine Senatsstrategie hinter dem Kauf: „Es ist besorgniserregend, dass das Unternehmensergebnis in den letzten drei Jahren trotz steigenden Umsatzes und steigender Besucherzahlen immer schlechter geworden ist.“ Der Senat müsse nun zügig ein Konzept präsentieren, wie er hamburg.de in die Gewinnzone führen möchte. Ansonsten gelte: „Die einzige Konstante beim Beteiligungsmanagement der Stadt Hamburg unter Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) ist, dass über die Unternehmensverluste Jahr für Jahr die Schulden Hamburgs steigen.“

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