Michael Kruse

Hamburger Abendblatt: „Dilemma beim Fernwärmenetzrückkauf durch Untätigkeit der Umweltbehörde“

Die Warnung des grünen Umweltsenators Jens Kerstan vor einer Übernahme der Fernwärme durch chinesische Staatsunternehmen ist eines Senators unwürdig. Kerstan will damit die Notwendigkeit des 2013 im Volksentscheid beschlossenen Rückkaufs begründen – trotz des überhöhten Mindestpreises, den die Stadt an Vattenfall zahlen müsste.

Die Warnung vor vermeintlichen ausländischen Investoren ist billiger Linkspopulismus und entbehrt jeder Grundlage. Kerstan verschleiert, dass das Dilemma des Fernwärmenetzrückkaufs erst durch die dreijährige Untätigkeit seiner Behörde entstanden ist. Der Umweltsenator soll endlich einsehen, dass der Anschluss des Kraftwerks Moorburg sein Dilemma verringert, weil dadurch der Wert des Netzes steigt. Moorburg ist die Lösung für den Volksentscheid, grüne Ideologie das Problem.

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