Hamburger Abendblatt: Großschiffe brauchen mehr Terminal-Optionen im Hamburger Hafen

In einer öffentlichen Sitzung des Bürgerschaftsausschusses für öffentliche Unternehmen beklagte sich der Hapag-Lloyd-Chef Rolf Habben-Jansen über zu hohe Umschlagskosten am Containerterminal Burchardkai (CTB) der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Sowohl bei der HHLA als auch bei Hapag-Lloyd sitzt die Stadt Hamburg mit am Eigentümertisch. An der HHLA hält die öffent­liche Hand 68 Prozent. Und an Hapag-Lloyd ist die Stadt mit knapp 14 Prozent beteiligt.

Die Verhandlungen zwischen Hapag-Lloyd und der HHLA und ihre Verlagerung in den öffentlichen Raum machen deutlich, dass der Senat die Steuerung der öffentlichen Unternehmen verbessern kann.
Der Hinweis von Hapag-Lloyd-Chef Habben Jansen auf die schlechten Konditionen am CTB macht zudem deutlich, wie dringend alle HHLA-Terminals, also auch der CTA und CTT, für große Schiffe anlaufbar bzw. mit entsprechenden Liegeplätzen ausgestattet sein müssen.

Hier die Artikel vom Abendblatt und dem NDR lesen.

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