Hamburger Abendblatt: „Trennung von Vattenfall kostet Hamburg 57 Millionen Euro“

Jetzt wird es für die Hamburger Steuerzahler noch teurer als befürchtet: wie das Abendblatt berichtet, wird allein der Carve-Out, also das organisatorische Herauslösen der Hamburger Fernwärme aus dem Vattenfall-Konzern, mit 57 Millionen Euro zu Buche schlagen. Damit hat der rot- grüne Senat die Milliardenmarke geknackt, denn die Carve-Out-Kosten addieren sich zum überhöhten Kaufpreis von 950 Millionen Euro noch hinzu.
Nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch ist die Situation der Hamburger Fernwärme auch ein Jahr nach Beschluss des Rückkaufs völlig desolat. Noch immer ist das dreckigste Kohlekraftwerk der Republik in Wedel für ungewisse Zeit weiter am Netz, und Umweltsenator Kerstan läuft angesichts von Klagedrohungen beim Leitungsbau die Zeit davon.


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