Hamburger Abendblatt: „Senat ohne Finanzplan: HSH Nordbank erlässt Reedern 800 Millionen Euro“

Die staatlichen Rettungsmaßnahmen für die HSH Nordbank sind etwas anders abgelaufen als bislang bekannt: Die Bank hat ihren Eigentümern, den Ländern Hamburg und Schleswig-Holstein, nicht, wie bis zuletzt immer dargestellt, notleidende Schiffskredite über fünf Milliarden Euro übertragen, sondern nur über 4,1 Milliarden. Und von den 256 Schiffen, die ursprünglich dahintersteckten, sind nur noch 253 übrig. Damit haben Hamburg und Kiel mit Steuermilliarden faule Kredite aufgekauft, aber die Namen der Schuldner bleiben geheim.

Kauf des Milliarden-Portfolios ist intransparent und überstürzt erfolgt

„Der Kauf des Milliarden-Portfolios ist intransparent und überstürzt erfolgt. Der Senat hat keinen konkreten Plan für den weiteren Umgang mit den faulen Krediten: Das ist unseriös“, meint der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB.

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