Michael Kruse

Hamburgs Bürgermeister muss sich klar und eindeutig positionieren

Zur Aktuellen Stunde „Hamburg würde von Koalitionsvereinbarung im Bund profitieren“ und „Scholz will nicht mehr“:

Die Debatte, ob unsere Stadt vom Koalitionsvertrag der GroKo profitieren würde, ist der Versuch, von der Krise der SPD und den Personalspekulationen um den Ersten Bürgermeister Olaf Scholz abzulenken. Anstatt jetzt in einem Faschingszelt in Niederbayern zu stehen, sollte Scholz öffentlich im Parlament seine Zukunftspläne erklären. Sein Verhalten ist respektlos gegenüber Hamburgs Bürgerinnen und Bürgern. Unsere Stadt hat einen Bürgermeister verdient, der sich klar und eindeutig positioniert. Diese Attribute hatte Scholz stets für sich reklamiert. Was wir jetzt erleben, wird weder dem Amt des Bürgermeisters noch der Person Olaf Scholz gerecht.

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