HANSA Maritime: Hamburg braucht bei Hapag-Lloyd den ‚Hexit‘

Anlässlich der Vorstellung des Hapag-Lloyd-Geschäftsberichts für 2018 habe ich erklärt, warum es dem Senat bei der Reederei an kaufmännischer Weitsicht fehlt.Es ist angesichts der aktuellen Dividendenzahlung von 3,6 Mio. Euro umso verwunderlicher, dass Finanzsenator Dressel noch im Dezember 2018 mit einer Dividendenzahlung von 15 Mio. € an die Stadt als Eigentümerin gerechnet hat. Hier fehlt es offenbar an Abstimmung mit dem eigenen öffentlichen Unternehmen.
Anziehende Frachtraten und höhere Transportmengen sorgen derzeit für ein günstiges Zeitfenster, um den geordneten Ausstieg aus Hapag-Lloyd anzugehen. Der Ausstieg aus Hapag-Lloyd ist den Hamburgerinnen und Hamburgern immer wieder versprochen worden. Es wird Zeit, dass Bürgermeister Tschentscher den geordneten ›Hexit‹ endlich einleitet.

Hier den Artikel im HANSA Maritime Journal lesen.

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