Michael Kruse

Huffington Post-Gastbeitrag: Ein Signal von Hamburg in die Welt hinaus

Am 7. und 8. Juli sind die Augen der Weltöffentlichkeit auf Hamburg gerichtet. Die G20-Staaten müssen auf dem Gipfel ihrer Führungsrolle gerecht werden und ein entschiedenes Bekenntnis zum Freihandel und zur sicherheitspolitischen Zusammenarbeit abgeben. Nur über Partnerschaften und belastbare zwischenstaatliche Beziehungen können wir die Herausforderungen der heutigen Zeit erfolgreich meistern.

Erst Großbritannien, dann die Vereinigten Staaten: Gerade unsere engsten Partner in der Welt liebäugeln mit einer Renaissance des Protektionismus. Das sind Schritte in die falsche Richtung, die ich entschieden ablehne. Damit möglichst viele Menschen weltweit von den Chancen des Freihandels und der Globalisierung profitieren können, müssen wir stattdessen wieder für offene Märkte eintreten und diese gleichzeitig mit gezielten Maßnahmen der Staaten flankieren. Freihandelsabkommen können beispielsweise einen rechtlichen Rahmen schaffen, um hohe Nachhaltigkeitsstandards zur Grundlage unseres Handels zu machen.

Sicherheitspolitische Kooperation und gemeinsame Verteidigung

Auch auf dem Gebiet der Sicherheitspolitik muss angesichts der Bedrohung durch den international agierenden Terrorismus eine Bündelung unserer nationalen Terrorabwehrkräfte vorangebracht werden. Äußere und innere Sicherheit lassen sich kaum noch trennen und entziehen sich immer mehr rein nationalstaatlichen Lösungsansätzen. Der Ausbau von Europol zu einer EU-Bundespolizei und eine Aufwertung des Anti-Terror-Koordinators in seinem Amt sind die ersten Schritte für eine effektivere Kooperation.

Besonnene Außenpolitik

Beim anstehenden G20-Gipfel geht es nicht nur um die Schaffung vertraglicher Vereinbarungen, sondern auch um Botschaften emotionaler Art. Vielen kommt es so vor, als sei die Welt aus den Fugen geraten. Der Gipfel muss aus Hamburg Signale senden, dass Angst nicht unser Handeln bestimmt. Besonnenheit statt Panik, Vernunft statt Populismus, ein klarer Blick nach vorn statt Orientierungslosigkeit – das muss der Kompass sein. Die westliche Wertegemeinschaft und die transatlantische Partnerschaft zwischen Europa und den USA müssen Belastungen aushalten und wieder gestärkt werden, denn sie sind eines der friedensstiftenden Elemente in der Welt.

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