Michael Kruse

Senat braucht Zukunftsstrategie für den Hafen

Anlässlich der Vorstellung der Hafenzahlen 2018:

„Der Hamburger Hafen hat im Jahr 2018 erneut an Boden verloren. Diese Zahlen wiegen doppelt schwer, weil zeitgleich die Konkurrenzhäfen deutlichen Zuwachs im Umschlag verzeichnet haben. Die Hoffnung auf einen positiven Effekt der Fahrrinnenanpassung reicht nicht aus, um unseren Hafen in die Zukunft zu führen. Der Rückgang im Export macht deutlich, dass der Senat eine Industrie-Perspektive für den Hafen benötigt, die innovative Produktionsverfahren an den Standort holt und für mehr Wertschöpfung in Hamburg sorgt. Die rückläufige Entwicklung im Handel mit Großbritannien zeigt die erheblichen negativen Auswirkungen, die der angekündigte Brexit im Jahr 2018 auf den Außenhandel hatte. Senator Westhagemann wäre deshalb gut beraten, eine Task Force einzusetzen, die den betroffenen Unternehmen schnell und unbürokratisch Hilfe zukommen lässt. Zudem muss der Senat den Hafenunternehmen Planungssicherheit geben, indem er verbindliche Zeitpläne für wichtige Infrastrukturprojekte wie die Köhlbrandbrücke vorlegt. Rot-Grün sollte sich endlich einen Ruck geben und eine Zukunftsstrategie für den Hafen mit Schwerpunkt Industrie, Außenhandel und Infrastruktur aufsetzen.“

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