Michael Kruse

Senat muss bei Fahrrinnenanpassung in die Puschen kommen

Anlässlich der Zahlen der HHLA für das erste Halbjahr 2017 erklärt der parlamentarische Geschäftsführer und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Michael Kruse:

„Die Zahlen der HHLA sind für den Hafenstandort Hamburg nur auf den ersten Blick erfreulich: Der Containerumschlag und damit das Kerngeschäft der HHLA liegen trotz guter Weltkonjunktur noch immer deutlich unter dem Niveau der Jahre 2013 und 2014. Hamburg braucht nun zügig die Fahrrinnenanpassung der Elbe. Olaf Scholz muss die Arbeiten für die Elbvertiefung endlich zur Chefsache machen, denn die jüngsten Zeitverzögerungen bei der Ausweisung von Ausgleichsflächen sind schlecht für den Hafenstandort und zeigen die viel zu geringe Priorität, die dieses Projekt im rot-grünen Senat genießt.“

 

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