Senatsdusel bei Finanzierung der Köhlbrandquerung beenden

Anlässlich der neuesten Erkenntnisse zu den Kosten der Köhlbrandquerung:

„Das Zeitfenster des Senats zur Beteiligung des Bundes an den Kosten einer neuen Köhlbrandquerung schließt sich gerade. Rot-Grün muss deshalb zeitnah zu einer Vereinbarung mit dem Bund finden, damit der Bau der neuen Köhlbrandquerung noch rechtzeitig beginnen kann. Die Köhlbrandquerung ist entscheidend für die Funktionsfähigkeit des gesamten Hamburger Hafens. Umso unverständlicher ist es, dass der Senat sich trotz weit fortgeschrittener Planungen zu den beiden Alternativen Köhlbrandtunnel und neuer Köhlbrandbrücke in Widersprüche zu den Kosten für die unterschiedlichen Projekte verstrickt. Dieser Senatsdusel muss dringend beendet werden, denn er lässt die Chancen auf eine Beteiligung des Bundes und damit auf eine langfristig gute Lösung für den Hafen schwinden.“

Hintergrund:

Im Ausschuss für Wirtschaft, Innovation und Medien erklärte Torsten Sevecke (SPD) am 29.8.19, dass sich die exakten Kosten für die beiden unterschiedlichen Varianten der Köhlbrandquerung zwar noch nicht beziffern ließen, dass allerdings in beiden Varianten (Tunnel/Brücke) die Kosten über einer Milliarde Euro liegen würden.

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