Abendblatt

Hamburger Abendblatt: Kosten der neuen Köhlbrandquerung massiv gestiegen

Die Kosteneinschätzungen für den Ersatz der Köhlbrandbrücke sind massiv gestiegen. Die Köhlbrandquerung ist für den Wirtschaftsstandort Hamburg unverzichtbar. Bevor es zu weiteren Kosten kommt, ist Eile geboten – denn jede weitere Zeitverzögerung wirkt sich negativ auf die Kosten aus.  Hier den Artikel des Abendblatts lesen.  Immer up to date bleiben? Dann folgen Sie gern meinen …

Hamburger Abendblatt: Kosten der neuen Köhlbrandquerung massiv gestiegen Weiterlesen »

Hamburger Abendblatt: Sperrung der U3 – Wir fordern eine Befreiung der Zuschlagspflicht des 37er-Schnellbus

Im Herbst 2020 wird die U3 zwischen Baumwall und Hauptbahnhof für 14 Monate gesperrt, weil der U-Bahn-Trog durch einen Neubau ersetzt werden soll. Täglich nutzen ca. 60 000 Fahrgäste die U3 in diesem Bereich und müssen während dieser Zeit auf die ausgelasteten Metrobuslinie 6, Linie 11 und störanfällige S-Bahnen ausweichen.  Wir fordern in unserem Antrag …

Hamburger Abendblatt: Sperrung der U3 – Wir fordern eine Befreiung der Zuschlagspflicht des 37er-Schnellbus Weiterlesen »

Hamburger Abendblatt: Vergoldeter Findling am Elbufer – neue Touristenattraktion?

Er gilt als ältester Großfindling Deutschlands. Nun ist der „Alte Schwede“ am Elbufer mit einer Guerilla-Aktion Mittwochnacht von Unbekannten vergoldet worden. Noch ist nicht geklärt, ob der goldene Anstrich bleiben kann. Vielen Passanten gefällt das neue Gewand und er lockt seitdem viele Besucher an den Elbstrand. Die zuständige Hafenbehörde prüft den Überzug und entscheidet, ob …

Hamburger Abendblatt: Vergoldeter Findling am Elbufer – neue Touristenattraktion? Weiterlesen »

Hamburger Abendblatt: „Stellenabbau bei Philips trifft die Hamburger Industrie hart“

Der geplante Abbau von rund 200 Arbeitsplätzen bei Philips in Hamburg ist nach dem angekündigten Jobabbau bei Diehl der zweite harte Schlag für Hamburgs Industrie. Der Senat muss alles in seiner Macht Stehende tun, die Rahmenbedingungen für die Industrie zu verbessern. Das ist besonders wichtig, weil sich das globale Handelsklima eintrübt. Hier den Artikel des …

Hamburger Abendblatt: „Stellenabbau bei Philips trifft die Hamburger Industrie hart“ Weiterlesen »

Hamburger Abendblatt: „Die steigenden Strompreise beweisen: Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer“

Die Hamburger müssen im kommenden Jahr mehr für ihren Strom bezahlen. Grund ist eine deutliche Erhöhung der Netzentgelte durch die seit dem Rückkauf wieder städtische Stromnetz Hamburg. Diese Gebühren steigen im kommenden Jahr in Hamburg um rund zwölf Prozent – und damit deutlich stärker als im Bundesdurchschnitt. Ich sehe vor allem den Netzrückkauf als Ursache …

Hamburger Abendblatt: „Die steigenden Strompreise beweisen: Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer“ Weiterlesen »

Hamburger Abendblatt: „Dilemma beim Fernwärmenetzrückkauf durch Untätigkeit der Umweltbehörde“

Die Warnung des grünen Umweltsenators Jens Kerstan vor einer Übernahme der Fernwärme durch chinesische Staatsunternehmen ist eines Senators unwürdig. Kerstan will damit die Notwendigkeit des 2013 im Volksentscheid beschlossenen Rückkaufs begründen – trotz des überhöhten Mindestpreises, den die Stadt an Vattenfall zahlen müsste. Die Warnung vor vermeintlichen ausländischen Investoren ist billiger Linkspopulismus und entbehrt jeder …

Hamburger Abendblatt: „Dilemma beim Fernwärmenetzrückkauf durch Untätigkeit der Umweltbehörde“ Weiterlesen »

Hamburger Abendblatt: „Unreife Überlegungen des Senats für die Zukunft der Fernwärme“

Ein von Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) bei der Beratungsgesellschaft LBD beauftragtes Gutachten soll zeigen, dass der Kauf des Fernwärmenetzes trotz des Wertverlustes vertretbar ist – wegen vermeintlicher Effekte für den Klimaschutz und Synergien bei der gemeinsamen Verwaltung mit Strom-, Gas- und Wassernetz. Allerdings musste der Senat jetzt in einer Antwort auf meine Anfrage einräumen, dass …

Hamburger Abendblatt: „Unreife Überlegungen des Senats für die Zukunft der Fernwärme“ Weiterlesen »

Hamburger Abendblatt: „Gewinnwarnung und Investitionspläne bei Hapag-Lloyd müssen den Senat wachrütteln“

Auf der Hauptversammlung der Hapag-Lloyd AG, an der die Stadt Hamburg mit 14 Prozent beteiligt ist, standen der aktuelle Kostendruck u.a. durch die gestiegenen Ölpreise und die einhergehende Gewinnwarnung der Reederei im Fokus. Verschiedene Aktionäre und Marktbeobachter teilen die Auffassung, dass Prognosen über der Schifffahrtsmarkt als Geschäftsumfeld durch unklare Bunkerkosten und volatile Frachtraten in den …

Hamburger Abendblatt: „Gewinnwarnung und Investitionspläne bei Hapag-Lloyd müssen den Senat wachrütteln“ Weiterlesen »

Hamburger Abendblatt: „Die Argumente der Netzrückkaufbefürwörter lösen sich in Luft auf“

Zum Jahresbeginn hat die Stadt nach dem Stromnetz auch das Hamburger Gasnetz wieder übernommen – als Folge des Volksentscheids von 2013 zum Rückkauf der Energie­netze. Nach den jüngsten Senatszahlen wird das Gasnetz im laufenden Jahr 2018 nach vielen Jahren satter Gewinne einen Verlust von fünf Millionen Euro machen. Kaum ist das Gasnetz wieder in städtischer …

Hamburger Abendblatt: „Die Argumente der Netzrückkaufbefürwörter lösen sich in Luft auf“ Weiterlesen »

Hamburger Abendblatt: „Wirre Aussagen der Umweltbehörde zu den Kosten des Fernwärmekonzeptes“

In einer Antwort auf meine Kleine Anfrage bestätigt der Hamburger Senat, dass ein von der Wärmegesellschaft beauftragtes Gutachten Kosten von 85 Millionen Euro für die Umrüstung des Kraftwerks Tiefstack ergeben habe. Diese Summe steht bereits seit vergangenem November im Raum, wo sie im Energienetzbeirat so verkündet wurde Umso weniger nachvollziehbar sind aktuelle Aussagen aus der …

Hamburger Abendblatt: „Wirre Aussagen der Umweltbehörde zu den Kosten des Fernwärmekonzeptes“ Weiterlesen »

Scroll to Top