Beteiligungspolitik

Hamburger Abendblatt: Ausbaufähiger Auftakt bei den AGs im maritimen Hamburg

Die Reederei Hapag-Lloyd konnte im ersten Quartal ihren Gewinn vervierfachen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg nach Angaben des Unternehmens auf 214 Millionen Euro. Im ersten Quartal 2018 waren es noch 51 Millionen Euro gewesen. Weniger erfreulich ist hingegen die Schuldenentwicklung bei Hapag-Lloyd. Die deutlich gestiegene Verschuldung zeigt weiteren Handlungsbedarf. Hapag-Lloyd muss seine …

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Beraterhonorare beim HSH-Nordbank-Verkauf sind mahnendes Beispiel für städtische Beteiligungspolitik

Die Kosten für Beratungsleistungen im Zusammenhang mit dem Verkauf der HSH Nordbank sind nach meinen Berechnungen noch höher als bislang veranschlagt. Frühere Senatsauskünfte sowie zusätzliche Informationen aus dem Geschäftsbericht der Bank für das Jahr 2018 ergeben eine Summe von rund 419 Millionen Euro. Bislang waren Kosten für Gutachter, Rechtsberater, Unternehmensberater, Wirtschaftsprüfer und Treuhänder in Höhe …

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HANSA Maritime: Hamburg braucht bei Hapag-Lloyd den ‚Hexit‘

Anlässlich der Vorstellung des Hapag-Lloyd-Geschäftsberichts für 2018 habe ich erklärt, warum es dem Senat bei der Reederei an kaufmännischer Weitsicht fehlt.Es ist angesichts der aktuellen Dividendenzahlung von 3,6 Mio. Euro umso verwunderlicher, dass Finanzsenator Dressel noch im Dezember 2018 mit einer Dividendenzahlung von 15 Mio. € an die Stadt als Eigentümerin gerechnet hat. Hier fehlt …

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Hapag-Lloyd: Hamburg braucht den geordneten ‚Hexit‘

Anlässlich der Vorstellung des Hapag-Lloyd-Geschäftsberichts für 2018: „Es ist richtig, dass Hapag-Lloyd die Schuldentilgung einer üppigen Dividendenzahlung vorzieht. Seit dem Zusammenschluss mit UASC ist bekannt, dass Hapag-Lloyd seine hohe Verschuldung dringend senken muss. Deshalb ist es umso verwunderlicher, dass Finanzsenator Dressel noch im Dezember 2018 mit einer Dividendenzahlung von 15 Millionen Euro an die Stadt …

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NDR Hamburg Journal: BeNEX zeigt: Hamburger Senat muss Überblick in Beteiligungspolitik zurückgewinnen

Das Hamburg Journal berichtet von der Thematik rund um die Hochbahn und dem Problem mit der Tochtergesellschaft BeNEX, über die die Hochbahn auch außerhalb der Metropolregion an Eisenbahnunternehmen beteiligt ist. Eine Vergabe von städtischen Nahverkehrsaufträgen ohne Ausschreibung wurde von der EU-Kommission aber nur für Fälle erlaubt, in denen die wirtschaftliche Tätigkeit des Unternehmens sich auf …

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Hamburger Abendblatt: „Die BeNex-Beteiligung der Hochbahn wird für die Stadt zum Bumerang“

Busse und U-Bahnen betreibt in Hamburg die Hochbahn – das ist seit mehr als 100 Jahren so, und das soll eigentlich so bleiben. Eine Direktvergabe der Betriebsaufträge für die städtischen Busse und U-Bahnen ohne öffentliche Ausschreibung ist laut EU-Recht zwar zulässig – aber nur, wenn das betreffende Unternehmen „sich nicht selbst oder über Beteiligungen außerhalb …

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Antrag: Hamburgs Beteiligungsdschungel lichten und besser kontrollieren (Haushaltsplan-Entwurf 2019/2020)

Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) verfügt nach wie vor über rund 400 direkte und indirekte Unternehmensbeteiligungen. Diesen dichten und kaum noch zu überblickenden Beteiligungsdschungel hatte der Rechnungshof bereits in seinem Jahresbericht 2016 (Drs. 21/3250) kritisch thematisiert und der rot-grüne Senat daraufhin eine ‚Organisationsuntersuchung‘ angekündigt. Auch die Bürgerschaft hatte mit Drs. 21/5113 einige zu klärende …

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Anfrage: Wachsende Kosten durch verfehlte Beteiligungspolitik von Olaf Scholz

Der mit dem Haushaltsplan-Entwurf 2017/2018 (Drs. 21/5000) vorgelegte Zwischenstand für das vorläufige Ist 2015 des Gesamtergebnisplans weist mit 62,7 Millionen Euro deutliche Zu-, aber mit 275,9 Millionen Euro noch wesentlich größere Abschreibungen auf Finanzanlagen, also insbesondere das Eigenkapital öffentlicher Unternehmen, aus. Die Senatsantwort Drs. 21/5676 schlüsselt diese näher auf. Mit 101,6 Millionen Euro beziehungsweise 51,5 …

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