Brexit

Große Anfrage: Hamburg nach dem Brexit

Der Brexit steht unmittelbar bevor, dennoch ist die konkrete Ausgestaltung der zukünftigen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland (GB) und der Europäischen Union (EU) noch völlig offen, was eine detaillierte Vorbereitung erschwert. Mögliche Szenarien sind der Abschluss eines (modifizierten) Austrittsvertrags mit Vereinbarungen über die gegenseitigen Beziehungen zwischen GB und der EU, die Verschiebung …

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Hamburg1: „Der Senat muss die Task Force Brexit einrichten und auch bei der Ansiedlungspolitik endlich durchstarten“

In der Talk-Sendung Standpunkte TV zu den anstehenden Brexit-Folgen für die Hamburger Wirtschaft haben die Reporter von Hamburg 1 mich um ein Statement gebeten:Meine Befürchtungen zu den Auswirkungen des Brexits für Hamburg und Norddeutschland beziehen sich unter anderem auf Verzögerungen und den einhergehenden einen Rückgang im Außenhandel und Hafenumschlag mit, von und nach Großbritannien. Auch …

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Schnelle Brexit-Hilfe für Hamburger Mittelstand

Zum Antrag „Task Force Brexit“ (TOP 54 der Bürgerschaftssitzung, Drs. 21/16219): „Auch wenn der Brexit noch verschoben werden sollte: Für viele Hamburger Unternehmen wird er eine Herausforderung. Mehr als 1.000 Firmen sind geschäftlich in Großbritannien aktiv. Der Senat sollte schnell und unbürokratisch eine ‚Task Force‘ einrichten, die kleinen und mittleren Unternehmen der Stadt hilft, Brexit-Folgen …

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Hamburger Abendblatt: „Senat hat Ansiedlungspolitik im Zuge des Brexits völlig verschlafen“

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft HamburgInvest hat im vergangenen Jahr 68 Unternehmen neu in die Stadt geholt und 55 Firmen bei der Expansion in Hamburg unterstützt. Dadurch konnten 1669 Arbeitsplätze neu in die Hansestadt geholt werden. Die Zahl neuer Jobs sank im Vergleich zum Vorjahr von 2150 um annähernd 500, die der abgesicherten Arbeitsplätze von 6840 um fast …

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Ansiedlungspolitik des Senats enttäuscht

Anlässlich der Vorstellung der Jahreszahlen von Hamburg Invest: „Die Ansiedlungspolitik des rot-grünen Senats enttäuscht auf ganzer Linie. Während andere große deutsche Städte enorme Zuwächse bei Ansiedlungen aus Großbritannien verzeichnen, hat der Senat dieses Thema völlig verschlafen. Anders als vom Senat dargestellt, haben große Unternehmen bereits im Jahr 2016 mit Verlagerungen von Arbeitsplätzen aus dem Vereinigten …

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NDR Hamburg Journal: „Wir brauchen eine Task Force Brexit für schnelle Reaktionsfähigkeit“

Für die Länder des Vereinigten Königreichs wollen wir die Tür zur Europäischen Union auch künftig offen halten. Für Hamburg, das seit jeher traditionell sehr enge Beziehungen zu Großbritannien pflegt, muss der Senat jetzt endlich tätig werden: Ich habe vom Senat in der Aktuellen Stunde der Plenardebatte deshalb gefordert, eine „Task Force Brexit“ einzurichten. Diese soll …

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‚Task Force Brexit‘ einsetzen – in Hamburg lebende Briten unterstützen

Anlässlich der Aktuellen Stunde zu den möglichen Folgen eines harten Brexits erkläre ich: „Als überzeugte Europäer bedauern wir Freie Demokraten den selbst gewählten Ausstieg Großbritanniens aus der EU zutiefst. Die Europäische Union ist das größte Friedensprojekt, das es auf diesem Kontinent je gegeben hat. Deshalb sollten wir alle Anstrengungen unternehmen, dieses Projekt in eine positive …

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Anfrage: Brexit – Wie kommen die Ansiedlungen von Unternehmen voran?

Nach dem Referendum des Vereinigten Königreichs am 23. Juni 2016 (Brexit) sind die Auswirkungen auf die Handels- und Geschäftsbeziehungen weiter ungewiss. Die Entscheidung im britischen Parlament ist verschoben worden. Bisher haben fünf Unternehmen ihren Sitz aus Großbritannien nach Hamburg verlegt und sieben Unternehmen haben Anfragen zur Sitzverlagerung gestellt. Mehr als 1 000 Unternehmen in Hamburg …

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dpa: „Ansiedlung von britischen Unternehmen in Hamburg ausbaufähig“

Der Hamburger Senat sollte mehr tun, um ansiedlungswillige Unternehmen aus Großbritannien an die Elbe zu locken. Wenn die zuständige Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hamburg Invest in den vergangenen eineinhalb Jahren lediglich sechs Unternehmensansiedlungen mit gerade einmal 40 Arbeitsplätzen aufweisen kann, dann ist das angesichts der enormen Nachfrage britischer Unternehmen nach Standorten in Kontinentaleuropa ein desolates Ergebnis. Diese Angaben …

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WELT Hamburg: „Der Senat muss auf den Brexit-Ernstfall vorbereitet sein“

Nach Ablehnung des Austrittsabkommens mit der EU durch das britische Unterhaus wachsen in der norddeutschen Wirtschaft die Befürchtungen vor einem harten Brexit. Ein ungeregelter Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union zum 29. März würde vor allem die stark exportorientierten Hamburger Unternehmen mit ihren engen Verbindungen nach Großbritannien stark belasten, warnte zum Beispiel der …

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