Energie

Anfrage: Gasnetz Hamburg GmbH – Keine Aufsicht durch Senator Jens Kerstan?

Im Dezember 2018 meldete die Deutsche Energie GmbH (DEG) inklusive ihrer Tochterunternehmen Insolvenz an. Die Gasnetz Hamburg GmbH (GNH) kündigte zwar unverzüglich die Verträge mit dem Anbieter, informierte aber nicht ihre Hamburger Netzkunden darüber. Dadurch konnten diese unter anderem Lastschriften nicht mehr rechtzeitig stornieren. Den dadurch entstandenen finanziellen Schaden müssen jetzt in vielen Fällen die …

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„Energiepolitik der Zukunft“-Podiumsdiskussion am 29. Juni um 19 Uhr

Wie funktioniert der CO2-Handel eigentlich und wie halten wir die deutsche Industrie auch während der Energiewende wettbewerbsfähig? Wie lässt sich das Ziel der bezahlbaren Energie für Bürger und Unternehmen mit der Energiewende vereinbaren? Diese Themen möchte ich mit Ihnen diskutieren und lade Sie herzlich ein zur Veranstaltung Zukunft der Energiepolitik mit Dr. Götz Reichert, Centrum …

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Süddeutsche.de: „Energienetzrückkauf wegen Millionenverlusten aussetzen“

Der 2013 per Volksentscheid beschlossene Rückkauf des Stromnetzes ist bisher ein schlechtes Geschäft. Der weitere Rückkauf der Netze muss deshalb ausgesetzt werden, bis der Senat ein vernünftiges Konzept zum Rückkauf vorgelegt hat. Deshalb beantragen wir als FDP-Fraktion ein Moratorium für den Rückkauf der Fernwärme und Gas­leitungsnetze in der Bürgerschaft am 31. Mai 2017.   Rückkauf: …

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Anfrage: Kerstans „Kaffeekränzchen“ – Ist der Energienetzbeirat nichts weiter als ein teurer und zahnloser Tiger?

Im Februar 2016 kommentierte der grüne Umweltsenator Jens Kerstan gegenüber dem „Hamburger Abendblatt“ die Einrichtung des Energienetzbeirates vollmundig mit den Worten: „Mit diesem Gremium gehen wir einen neuen Weg der Beteiligung. Dies kann deutschlandweit beispielgebend sein.“ In der Drs. 21/3581 vom 8. März 2016 ist das Zielbild beziehungsweise das Aufgabenspektrum beschrieben. Demnach soll dieser Beirat …

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Nachhaltige Umweltpolitik statt grüner Imageprojekte

Zum Einzelplan „Energie und Umwelt“ sagt der energiepolitische Sprecher und parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Michael Kruse: Politische Initiativen erschöpfen sich in grünen Imageprojekten „Beinahe wöchentlich kommt Senator Kerstan (Grüne) mit einem neuen Schreckgespenst um die Ecke, doch eine nachhaltige Umwelt- und Energiepolitik sucht man in Hamburg vergebens. Nach beinahe zwei Jahren Rot-Grün muss man nüchtern …

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Hamburger Abendblatt: „Kerstan (Grüne) versagt bei Wärmewende: Hamburg droht Versorgungslücke“

Um ein weiteres Jahr verzögert sich die Entscheidung, wie Hamburg künftig mit Fernwärme versorgt wird. Der Aufsichtsrat der Wärmegesellschaft hat sich nicht konkret festgelegt, auf welche Weise das Kohlekraftwerk Wedel (150.000 Hamburger Wohneinheiten) ersetzt werden soll. Laut Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) werde das Ende vom Kraftwerk Wedel im Jahr 2021 kommen. Eine Entscheidung sei noch …

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Wärmewende ist Effizienzende

Anlässlich der Vorstellung rudimentärer Punkte zur zukünftigen Wärmeversorgung Hamburgs durch Senator Kerstan erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher und parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Michael Kruse: Zukünftige Wärmeversorgung der Stadt Hamburg ist die größte Ressourcenverschwendung „Jens Kerstan (Grüne) bringt es fertig, alle Hamburger zu verschaukeln: Die „Wärmewende“  ist nichts als eine Summe von Prüfaufträgen. Dass dennoch eine Versorgungslücke …

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Anfrage: Neue Werbekampagne von HAMBURG ENERGIE: Kein Durchblick bei Marktpreisen?

HAMBURG ENERGIE ist eine 100-prozentige Tochter von HAMBURG WASSER, befindet sich damit vollständig im städtischen Eigentum und hat derzeit wieder eine große Werbekampagne gestartet. Darin suggeriert das Unternehmen, dass es kostenstabile Preise anbieten würde. Eine Abfrage in einschlägigen Vergleichsportalen im Internet offenbart, dass einem Hamburger Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh Strom das erste …

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