Fahrrinnenanpassung

MoPo: Resultat schwacher Hafenpolitik: Maersk zieht Ladung ab

Die Reederei Maersk zieht ihre Indienlinie aus Hamburg ab, dadurch bricht der Containerumschlag im Hamburger Hafen kräftig ein. Das geht auf das Konto des rot-grünen Senats, der nicht genügend Augenmerk auf die Entwicklung des Hafens legt und nicht in der Lage ist, die Fahrrinnenanpassung zügig umzusetzen. Hamburg braucht einen Senat, der den Hafen nicht nur …

MoPo: Resultat schwacher Hafenpolitik: Maersk zieht Ladung ab Weiterlesen »

Abzug von Ladung zeigt: Hamburgs Hafen wartet nicht auf schlafmützigen Senat

Der Abzug eines weiteren Dienstes aus dem Hamburger Hafen legt die Schwächen der rot-grünen Hafenpolitik gnadenlos offen. Die neuerliche Verzögerung bei der Fahrrinnenanpassung aufgrund der schlampigen Vorbereitung nervt die Kunden des Hafens massiv. Trotz 17 Jahren Vorbereitungszeit ist der Senat nicht in der Lage gewesen, die Elbvertiefung nach der Genehmigung zeitnah umzusetzen. Der Einbruch des …

Abzug von Ladung zeigt: Hamburgs Hafen wartet nicht auf schlafmützigen Senat Weiterlesen »

NDR: Erneut Verzögerungen bei der Elbvertiefung

Aus dem Hafen erreicht uns die nächste Hiobsbotschaft in Sachen Elbvertiefung: es gibt Probleme, den Köhlbrand im Bereich des Klärwerks auszubaggern. Warum stellt der Senat das erst jetzt fest?  Obwohl bis zum Vorliegen der baurechtlichen Genehmigungen ganze 17 Jahre ins Land gegangen sind, zeigt sich der Hamburger Senat im Gegensatz zum Bund in Sachen Elbvertiefung …

NDR: Erneut Verzögerungen bei der Elbvertiefung Weiterlesen »

Hamburger Abendblatt: Ganzheitliche Baggerstrategie für steigende Schlickmengen durch Elbvertiefung

Die Arbeiten zur Begegnungsbox können nun endlich beginnen. Der Hamburger Hafen braucht die Beseitigung dieses Nadelöhrs dringender denn je. Wichtiger als Kaffeekränzchen des zuständigen Bundesministers Andreas Scheuer auf der Elbe, wie heute Vormittag geschehen, sind konkrete weitere Maßnahmen für die Stärkung des Hafens. Wir müssen darauf vorbereitet sein, dass mit der Vertiefung und Verbreiterung des …

Hamburger Abendblatt: Ganzheitliche Baggerstrategie für steigende Schlickmengen durch Elbvertiefung Weiterlesen »

Abendblatt/Handelsblatt: Arbeiten an der Elbvertiefung hinken Zeitplan hinterher

Bei der Vertiefung der Elbe kommt es zu Verzögerungen. Anders als vom Senat geplant, sind die Strombaumaßnahmen für die Elbvertiefung nicht im zweiten Quartal 2019 fertiggestellt worden. Das ergibt sich aus der Antwort des Senats auf meine Anfrage zum Stand der Bauarbeiten. Für zwei kleinere Ablagerungsflächen, die Aushub aus der Vertiefung der Fahrrinne aufnehmen sollen, …

Abendblatt/Handelsblatt: Arbeiten an der Elbvertiefung hinken Zeitplan hinterher Weiterlesen »

Hamburgs Elbe braucht Baggerkonzept und keine Klagen

Anlässlich der aktuellen Berichterstattung über die geplanten Klagen der Umweltverbände gegen die Fahrrinnenanpassung: „Die angestrebte Klage der Umweltverbände hat keine Aussicht auf Erfolg. Die aufwendigen Planungen für die Fahrrinnenanpassung sind verantwortungsvoll ausgestaltet und berücksichtigen die hohen Anforderungen der FFH-Richtlinie. Es ist allerdings bedauerlich, dass die HPA es trotz jahrelanger politischer Diskussionen nicht geschafft hat, ein …

Hamburgs Elbe braucht Baggerkonzept und keine Klagen Weiterlesen »

WELT Hamburg: „Infrastrukturgesellschaften für Großprojekte gründen, um Behördengerangel einzudämmen“

Die Elbvertiefung kann wie geplant weiterlaufen. Das niederländische Unternehmen Boskalis International hat eine Beschwerde gegen die Baggerarbeiten am Oberverwaltungsgericht Düsseldorf am 5. April zurückgezogen. Die Hafenwirtschaft wartet händeringend auf den Beginn der Elbvertiefung. Es ist wichtig, nun Klarheit zu haben, damit die Arbeiten zeitnah starten können. Es dürfen in der weiteren Ausführungsplanung keine Fehler mehr …

WELT Hamburg: „Infrastrukturgesellschaften für Großprojekte gründen, um Behördengerangel einzudämmen“ Weiterlesen »

Hamburg braucht die Fahrrinnenanpassung

Anlässlich der zurückgezogenen Beschwerde gegen die Vergabe von Arbeiten für die Elbvertiefung: „Die Hafenwirtschaft wartet händeringend auf den Beginn der Elbvertiefung. Es ist wichtig, nun Klarheit zu haben, damit die Arbeiten zeitnah starten können. Es dürfen in der weiteren Ausführungsplanung keine Fehler mehr passieren, die den Projektablauf verzögern. Um die erfolgreiche Umsetzung derartiger Großprojekte sollte …

Hamburg braucht die Fahrrinnenanpassung Weiterlesen »

Hamburger Abendblatt: „Bei den Bauarbeiten zur Elbvertiefung droht das nächste Desaster“

In den nächsten Wochen sollte die Vertiefung der Fahrrinne eigentlich beginnen. Doch nun gibt es neue Verzögerungen. Um mindestens 14 Tage, möglicherweise aber auch bis in das Jahr 2010 hinein. Die Wasserstraßen und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) teilte am Freitag mit, dass neue Verzögerungen entstehen. Nach Angaben der Behörde um bis zu „etliche Monate“. Hintergrund …

Hamburger Abendblatt: „Bei den Bauarbeiten zur Elbvertiefung droht das nächste Desaster“ Weiterlesen »

Großprojekte durch mehr Kontrolle zum Erfolg führen

Anlässlich der neuesten Verzögerungen bei der Elbvertiefung: „Gleich zu Beginn der Elbvertiefung steht der Stadt ein Desaster ins Haus. Sollte die Klage zugelassen werden, würde sich die Fahrrinnenanpassung um mindestens ein Jahr verzögern. Das hätte dramatische Folgen für die Hafenwirtschaft, denn weltweit gehen die Partner des Hamburger Hafens von einem baldigen Baubeginn aus. Die hochgelobte …

Großprojekte durch mehr Kontrolle zum Erfolg führen Weiterlesen »

Scroll to Top