Hafenumschlag

Hamburger Abendblatt: Großschiffe brauchen mehr Terminal-Optionen im Hamburger Hafen

In einer öffentlichen Sitzung des Bürgerschaftsausschusses für öffentliche Unternehmen beklagte sich der Hapag-Lloyd-Chef Rolf Habben-Jansen über zu hohe Umschlagskosten am Containerterminal Burchardkai (CTB) der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Sowohl bei der HHLA als auch bei Hapag-Lloyd sitzt die Stadt Hamburg mit am Eigentümertisch. An der HHLA hält die öffent­liche Hand 68 Prozent. Und …

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Hamburger Abendblatt: „Hafenentwicklungsplan muss zügig erarbeitet werden“

Bei der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) als größtem Hamburger Hafenkonzern gingen im ersten Halbjahr dieses Jahres insgesamt mehr als 3,7 Millionen Standardcontainer über die Kaikante (+3,8%). Allerdings ist dieser Zuwachs auf eine Integration eines estnischen Terminals in den Konzern und nicht auf den Umschlag in Hamburg zurückzuführen. Ein moderates Plus gab es hier …

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HHLA: Kein Elbvertiefungseffekt sichtbar

Zu den Quartalszahlen der HHLA: „Das Gesamtergebnis der HHLA ist erfreulich. Allerdings sind ein Teil der Ergebnisverbesserung und der leicht gewachsene Containerumschlag vor allem durch Zukäufe entstanden. Sorgen macht mir der zurückgegangene Containerumschlag im Hamburger Hafen, denn er zeigt, dass der vom Senat angekündigte positive Effekt der Elbvertiefung ausgeblieben ist. Auch Besuche der Bundeskanzlerin werden …

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Erfreuliches HHLA-Ergebnis – Senat muss Wachstumsbremsen lösen

Anlässlich der Jahreszahlen der HHLA für 2018: „Das Jahresergebnis der HHLA ist ein Erfolg für den neuen Kurs der Unternehmensleitung und ein erfreulicher Schritt auf einem langen Weg. Damit dieses Ergebnis kein Einmaleffekt bleibt, muss der rot-grüne Senat nun die Wachstumsbremsen für die HHLA in Hamburg lösen. Dazu gehört eine schnelle Entscheidung für die neue …

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BILD Hamburg : „Der Senat braucht eine Industrie-Perspektive für den Hafen“

Der Hamburger Hafen verliert weiter Ladung. Der Abstand zu den beiden größten Nord-Konkurrenzhäfen Antwerpen und Rotterdam hat sich noch vergrößert, da diese in 2018 gleichzeitig deutlich zugelegt haben. Insgesamt ging der Umschlag für Güter und Container in Hamburg um ein Prozent runter. Ich fordere vom Senat einen Industrieplan für den Hafen: Die Hoffnung auf einen …

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Senat braucht Zukunftsstrategie für den Hafen

Anlässlich der Vorstellung der Hafenzahlen 2018: „Der Hamburger Hafen hat im Jahr 2018 erneut an Boden verloren. Diese Zahlen wiegen doppelt schwer, weil zeitgleich die Konkurrenzhäfen deutlichen Zuwachs im Umschlag verzeichnet haben. Die Hoffnung auf einen positiven Effekt der Fahrrinnenanpassung reicht nicht aus, um unseren Hafen in die Zukunft zu führen. Der Rückgang im Export …

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Hamburger Abendblatt: „Tschentscher misst dem Hafen nicht die Bedeutung bei, die er verdient“

Nach 2017 geht der Hafenumschlag auch im ersten Halbjahr 2018 weiter zurück. Hamburg verliert weiter an Boden gegenüber Rotterdam und Antwerpen. Einen Teil der Verantwortung trägt die Hafenpolitik des Senats: Bisher habe ich nicht den Eindruck, dass Bürgermeister Tschentscher dem Hafen die Bedeutung beimisst, die er verdient. Derzeit entsteht der fatale Eindruck, dass die Grünen …

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Hamburger Abendblatt: „Hafenzahlen im ersten Quartal sind enttäuschend“

Der Gesamtumschlag im Hamburger Hafen geht um 7,5 Prozent im ersten Quartal des Jahres zurück. Die anderen Nordrange-Häfen in Antwerpen und Rotterdam schneiden hingegen deutlich besser ab. Die Hafenzahlen in Hamburg sind daher vor allem eins: enttäuschend. Immer deutlicher wird, dass Hamburg die Fahrrinnenanpassung braucht, um für den Hafen einen Wachstumsimpuls zu setzen. Wirtschaftssenator Frank …

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Hafen kommt ohne Fahrrinnenanpassung nicht voran

Anlässlich der aktuellen Hafenzahlen: „Die Hafenzahlen im ersten Quartal sind enttäuschend. Während die Weltwirtschaft an Fahrt gewinnt und die Nordrange-Häfen kräftig wachsen, dümpelt der Hamburger Hafen vor sich hin. Immer deutlicher wird, dass Hamburg die Fahrrinnenanpassung braucht, um für den Hafen einen Wachstumsimpuls zu setzen. Umso bedrohlicher ist es, dass der Senat offenbar von den …

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Hafen kommt nicht aus der Krise

Anlässlich der HHM-Zahlen für das Jahr 2017: Der Hamburger Hafen kommt nicht aus der Krise. Während sich die übrigen Nordrange-Häfen prächtig entwickeln, kann der Hamburger Hafen von der guten Weltkonjunktur nicht profitieren. Dieses Problem ist hausgemacht: Die fehlende Fahrrinnenanpassung, ausbleibende Weichenstellungen für Großprojekte und klaffende Lücken im HPA-Haushalt bremsen die Entwicklung des Hafens. Es wird …

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