Hapag Lloyd

Hamburger Abendblatt: Großschiffe brauchen mehr Terminal-Optionen im Hamburger Hafen

In einer öffentlichen Sitzung des Bürgerschaftsausschusses für öffentliche Unternehmen beklagte sich der Hapag-Lloyd-Chef Rolf Habben-Jansen über zu hohe Umschlagskosten am Containerterminal Burchardkai (CTB) der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Sowohl bei der HHLA als auch bei Hapag-Lloyd sitzt die Stadt Hamburg mit am Eigentümertisch. An der HHLA hält die öffent­liche Hand 68 Prozent. Und …

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Hamburger Abendblatt: Ausbaufähiger Auftakt bei den AGs im maritimen Hamburg

Die Reederei Hapag-Lloyd konnte im ersten Quartal ihren Gewinn vervierfachen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg nach Angaben des Unternehmens auf 214 Millionen Euro. Im ersten Quartal 2018 waren es noch 51 Millionen Euro gewesen. Weniger erfreulich ist hingegen die Schuldenentwicklung bei Hapag-Lloyd. Die deutlich gestiegene Verschuldung zeigt weiteren Handlungsbedarf. Hapag-Lloyd muss seine …

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Schulden reduzieren, Qualitätsführerschaft ausbauen

Zu den Quartalszahlen von Hapag-Lloyd: „Es ist erfreulich, dass Hapag-Lloyd im ersten Quartal in die Gewinnzone zurückgekehrt ist und sich damit in einem anhaltend schwierigen Marktumfeld behauptet. Die deutlich gestiegene Verschuldung zeigt allerdings weiteren Handlungsbedarf. Hapag-Lloyd muss seine Schuldenlast zeitnah reduzieren. Zudem müssen die Anstrengungen zur Qualitätsführerschaft im Bereich emissionsarmer Transporte ausgebaut werden, um einen …

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HANSA Maritime: Hamburg braucht bei Hapag-Lloyd den ‚Hexit‘

Anlässlich der Vorstellung des Hapag-Lloyd-Geschäftsberichts für 2018 habe ich erklärt, warum es dem Senat bei der Reederei an kaufmännischer Weitsicht fehlt.Es ist angesichts der aktuellen Dividendenzahlung von 3,6 Mio. Euro umso verwunderlicher, dass Finanzsenator Dressel noch im Dezember 2018 mit einer Dividendenzahlung von 15 Mio. € an die Stadt als Eigentümerin gerechnet hat. Hier fehlt …

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Hapag-Lloyd: Hamburg braucht den geordneten ‚Hexit‘

Anlässlich der Vorstellung des Hapag-Lloyd-Geschäftsberichts für 2018: „Es ist richtig, dass Hapag-Lloyd die Schuldentilgung einer üppigen Dividendenzahlung vorzieht. Seit dem Zusammenschluss mit UASC ist bekannt, dass Hapag-Lloyd seine hohe Verschuldung dringend senken muss. Deshalb ist es umso verwunderlicher, dass Finanzsenator Dressel noch im Dezember 2018 mit einer Dividendenzahlung von 15 Millionen Euro an die Stadt …

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Tschentschers Hapag-Lloyd-Aussagen irritieren

Anlässlich der jüngsten Aussagen von Bürgermeister Peter Tschentscher zu Hapag-Lloyd: „Die Aussagen des Bürgermeisters sind irritierend. Ohne Not kehrt Tschentscher vom Kurs seines Vorgängers ab, wonach die Beteiligung an Hapag-Lloyd als temporäre Maßnahme geplant war. Damit bricht der Bürgermeister ein Versprechen, das sein Amtsvorgänger gegeben hatte. Warum Tschentscher keinen Ausstieg aus Hapag-Lloyd plant, erschließt sich …

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SHZ: Hapag-Lloyd macht weiter Verluste und kostet dem Hamburger Steuerzahler viele Millionen Euro

Deutschlands größte Containerreederei Hapag-Lloyd blickt auf ein schwieriges Halbjahr zurück. Von Januar bis Juni hat sich der Konzernverlust des Hamburger Unternehmens, an dem die Stadt Hamburg knapp ein Siebtel der Anteile hält, mehr als verdoppelt. Unter dem Strich stand ein Minus von 101 Millionen Euro, nach knapp 43 Millionen im ersten Halbjahr 2017. Wir fordern …

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Unternehmen in schwerer See braucht klaren Kurs

Anlässlich der Halbjahreszahlen von Hapag-Lloyd: Hapag-Lloyd schafft es derzeit nicht, sich in einem schwierigen Marktumfeld von der Konkurrenz abzusetzen. Trotz der beiden Fusionen mit CSAV und UASC stimmt das Konzernergebnis zum Halbjahr nicht. Der Jahresausblick vom Frühjahr dieses Jahres hat sich damit nach kürzester Zeit als deutlich zu optimistisch herausgestellt. Das Unternehmen muss zeitnah ein …

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Hamburger Abendblatt: „Gewinnwarnung und Investitionspläne bei Hapag-Lloyd müssen den Senat wachrütteln“

Auf der Hauptversammlung der Hapag-Lloyd AG, an der die Stadt Hamburg mit 14 Prozent beteiligt ist, standen der aktuelle Kostendruck u.a. durch die gestiegenen Ölpreise und die einhergehende Gewinnwarnung der Reederei im Fokus. Verschiedene Aktionäre und Marktbeobachter teilen die Auffassung, dass Prognosen über der Schifffahrtsmarkt als Geschäftsumfeld durch unklare Bunkerkosten und volatile Frachtraten in den …

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WELT Hamburg: „Der Bürgermeister muss den Ausstieg aus Hapag-Lloyd vorbereiten“

Die Container-Reederei Hapag-Lloyd muss bei ihrer Prognose zurückrudern. Höhere Treibstoffkosten durch die in diesem Jahr stark gestiegenen Ölpreise und ein Anstieg der Charterraten aufgrund der stärkeren Nachfrage nach Schiffen lassen die Kosten in die Höhe schnellen. Die jüngste Gewinnwarnung von Hapag-Lloyd sollte eine Mahnung für den rot-grünen Senat und zugleich Anlass sein, grundsätzlich auf das …

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