Hapag Lloyd

Anfrage: Städtische Beteiligung bei Hapag-Lloyd: Kann Olaf Scholz seine Versprechen halten

Mit dem Satz „I want my money back“ erklärte Olaf Scholz in seiner Regierungserklärung von März 2012, warum er Hunderte Millionen Euro Steuergelder in Hapag-Lloyd investierte. Durch den hastigen Börsengang des Unternehmens, der nun abermals verschoben werden musste, wird deutlich, dass die Beteiligung Hamburgs an der Reederei viel weniger Wert ist, als bislang erhofft und …

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Hamburg muss Hapag-Lloyd-Anteile verkaufen

Michael Kruse, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, zum heute von Hapag-Lloyd angekündigten Börsengang: Senat muss nach Börsengang freie Aktien verkaufen und Anteile reduzieren „Die Ankündigung von Hapag-Lloyd sollte für Rot-Grün den Startschuss für den Ausstieg aus der Reederei-Beteiligung darstellen: Der Senat muss im unmittelbaren Anschluss an den Börsengang seine freien Aktien verkaufen …

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Konzept zum Ausstieg der Hapag-Lloyd-Beteiligung überfällig

Zur Vorstellung des Halbjahres-Berichts von Hapaq-Lloyd erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher und parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion Michael Kruse: „Hapag-Lloyd profitiert weiterhin vom niedrigen Ölpreis und dem starken Dollar. Sinkende Frachtraten, Transportmengen unter Erwartung und sich abkühlende Konjunkturprognosen bieten allerdings weiter Anlass zur Sorge. Das mit dem ersten Quartal verglichen schwache Ergebnis des zweiten Quartals zeigt, dass …

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Anfrage: Hapag-Lloyd – Risiken durch Verschuldung

Im Geschäftsjahr 2014 sind die Finanzschulden der Hapag-Lloyd AG (HL) auf über 3,7 Milliarden Euro (gegenüber 2,9 Milliarden Euro im Vorjahr) angestiegen. Die Nettoverschuldung (Finanzschulden abzüglich liquider Mittel) hatte sich von knapp 2,5 Milliarden auf über 3 Milliarden Euro erhöht. Der Anstieg des Schuldenstandes ist vor allem mit der Zusammenführung mit dem CSAV-Geschäft und der …

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Anfrage: Hapag-Lloyd: Börsengang mit oder ohne Plan?

Laut Pressemeldungen hat die Hapag-Lloyd AG (HL) Banken damit beauftragt, einen Börsengang des Unternehmens vorzubereiten. Dabei gilt es, ein Déjà-vu zu vermeiden: Bereits Ende 2010 gab es Pläne für einen Börsengang im Jahr 2011, die schließlich scheiterten. Frachtraten und Umschlagsraten waren im 1. Quartal 2015 rückläufig. Ergebnisverbessernd wirkten sich insbesondere der niedrige Bunkerpreis und der …

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Anfrage: Beteiligungs- und Entscheidungsstrukturen von Hapag-Lloyd (II)

Gemäß Drs. 21/463 ist Anfang Dezember 2014 die gemeinsame Vermö- gensverwaltungsgesellschaft von CSAV Germany Container Holding GmbH (CG Hold Co), Kühne Maritime (KM) und HGV für 51 Prozent des Stammkapitals der Hapag-Lloyd AG (HL) in Form der Hamburg Container Lines Holding GmbH & Co. KG (HCLH) gegründet worden. Auf Basis der mit der genannten Drucksache …

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Anfrage: Beteiligungs- und Entscheidungsstrukturen von Hapag-Lloyd

Am 08. Mai 2015 fand die ordentliche Hauptversammlung der Hapag-Lloyd AG (HL) statt, bei der der Verschmelzungsvertrag zwischen der Hapag-Lloyd AG und der CSAV Germany Container GmbH beschlossen wurde. Deren Muttergesellschaft, die CSAV Germany Container Holding GmbH (CG Hold Co), beziehungsweise die hinter ihr stehenden Gesellschafter, besitzen nach der gemäß aktuellem Geschäftsbericht der HL noch …

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NDR berichtet über Hapag Lloyd’s tief rote Zahlen

NDR berichtet über die Hamburger Reederei Hapag Lloyd steckt auch nach der Fusion mit dem chilenischen Konkurrenten CSAV tief in den roten Zahlen. Im vergangenen Jahr ist der Verlust auf 604 Millionen Euro angewachsen, das ist etwa sechs Mal so viel wie im Jahr zuvor, als es ein Minus von 97 Millionen Euro gegeben hatte. …

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taz Hamburg berichtet über Hapag-Lloyd und das Risiko für Steuerzahler

taz Hamburg  berichtet über Hapag-Lloyd und das Risiko für Steuerzahler. Hamburg bekommt sein Geld zurück. Das sei „Ehrensache“, versicherte der neue Vorstandschef der Reederei Hapag-Lloyd, Rolf Habben Jansen, auf der ersten Bilanzpressekonferenz. Bei Michael Kruse (MdHB) „schwindet langsam jede Hoffnung, dass das Risiko für den Hamburger Steuerzahler noch einzugrenzen ist“, so der Wirtschaftsexperte der FDP-Bürgerschaftsfraktion. …

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Hapag-Lloyd: Der Staatsreeder Olaf Scholz muss den Hamburgern ihr Steuergeld zurückgeben

Der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen BürgerschaftMichael Kruse zur Lage von Hapag-Lloyd: Der Staatsreeder Olaf Scholz muss den Hamburgern ihr Steuergeld zurückgeben „Weit über eine Milliarde Euro Steuergeld hat Hamburg mittlerweile in die angeschlagene Hapag-Lloyd gesteckt, Olaf Scholz als Staatsreeder schoss zuletzt 2012 eine 420 Millionen Euro-Kapitalerhöhung nach. Die Rederei sollte so gerettet …

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