HSH Nordbank

Beraterhonorare beim HSH-Nordbank-Verkauf sind mahnendes Beispiel für städtische Beteiligungspolitik

Die Kosten für Beratungsleistungen im Zusammenhang mit dem Verkauf der HSH Nordbank sind nach meinen Berechnungen noch höher als bislang veranschlagt. Frühere Senatsauskünfte sowie zusätzliche Informationen aus dem Geschäftsbericht der Bank für das Jahr 2018 ergeben eine Summe von rund 419 Millionen Euro. Bislang waren Kosten für Gutachter, Rechtsberater, Unternehmensberater, Wirtschaftsprüfer und Treuhänder in Höhe …

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Anfrage; Kosten für Dienstleistungen im Rahmen von Stützung und Verkauf der HSH Nordbank (III)

Seit der entsprechenden Entscheidung der EU-Kommission im Herbst 2015 war bekannt, dass die HSH Nordbank verkauft oder abgewickelt werden muss. Im Vorwege dieser Entscheidung sowie danach wurde von den Ländern viel externe Expertise eingekauft. Ende November 2018 wurde schließlich das Closing des Verkaufs der Bank erreicht. Am 28.03.19 wird die ehemalige, mittlerweile unter dem Namen …

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Hamburger Abendblatt: „Keine zusätzlichen Risiken für Hamburger Steuerzahler im Falle der Übernahme von Krediten der Nord LB“

Das Land Niedersachsen hat Interesse, ausfallgefährdete Schiffskredite seiner angeschlagenen Landesbank Nord LB in Milliardenhöhe an eine Anstalt der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein abzugeben. Ich warne den Hamburger Senat davor, einer Lösung zustimmen, bei denen Hamburger Steuerzahler zusätzliche Risiken tragen müssen. Ein solcher Schritt ist den Hamburgerinnen und Hamburgern nach dem Drama um die HSH Nordbank …

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Anfrage: Kosten für Dienstleistungen im Rahmen von Stützung und Verkauf der HSH Nordbank (II)

Seit der entsprechenden Entscheidung der EU-Kommission im Herbst 2015 war bekannt, dass die HSH Nordbank verkauft oder abgewickelt werden muss. Im Vorwege dieser Entscheidung sowie danach wurde von den Ländern viel externe Expertise eingekauft. Ende November 2018 wurde schließlich das Closing des Verkaufs der Bank erreicht, sodass die mit Drs. 21/11810 vom Senat gemachten Angaben …

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SPIEGEL ONLINE: „Beraterkosten bei HSH-Verkauf übersteigen alle Befürchtungen“

Beim Verkauf der HSH Nordbank im vergangenen November haben externe Berater wie Rechtsberater, Treuhänder, Wirtschaftsprüfer und Privatisierungsberater mehr als 306 Millionen Euro für ihre Arbeit bekommen. Das geht aus einer Antwort des Hamburger Senats auf meine Kleine Anfrage hervor. Damit ist etwa ein Drittel des Verkaufspreises für Beratungsleistungen rund um den Verkauf ausgegeben worden. Die …

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Hamburger Abendblatt: „Keine verbindliche Zusagen der Investoren bedeuten viele Fragezeichen bei der HSH“

Die Ex-Landesbank HSH Nordbank gehört nun US-Finanzinvestoren, aber Hamburg wird trotzdem noch jahrzehntelang Milliarden-Risiken tragen. Unter dem Namen „Hamburg Commercial Bank“ will das privatisierte Institut wohl als klassische Geschäftsbank für mittelständische Unternehmenskunden aktiv sein – nicht mehr wie früher hauptsächlich als Schiffsfinanzierer, sondern eher in der gewerblichen Immobilienfinanzierung und im Sektor der erneuerbaren Energien. Vieles …

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Antrag: Rückkauf Fernwärmenetz – Macht Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher (SPD) das Thema zur Chefsache?

Die HSH Nordbank ist das größte finanzielle Desaster, das Hamburg jemals erlebt hat. Der Ausflug der Bank in die internationale Geschäftsbankenwelt wird die Hamburger und Schleswig-Holsteiner Steuerzahler einen zweistelligen Milliardenbetrag kosten. Viel Geld, das Schulden und Zinsausgaben über Jahrzehnte hinweg deutlich erhöht und schmerzhaft für Investitionen an anderen Stellen fehlt. Hier den gesamten Antrag der …

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Anfrage: Verkauf der HSH Nordbank – Klärung offener Fragen

Im Zusammenhang mit dem anstehenden Abschluss des Verkaufs der HSH Nordbank sind noch diverse Fragen offen. Insbesondere im Verlauf dieses Monats soll auf einige davon eine Antwort vorliegen. Vor diesem Hintergrund habe ich den Senat gefragt: Hier die Kleine Anfrage und die Antworten des Senats lesen. Immer up to date bleiben? Dann folgen Sie gern …

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Antrag: Verkauf der HSH Nordbank – Risiken reduzieren, Schaden und Schulden minimieren

Die HSH Nordbank: ein finanzielles Desaster für Hamburg Die HSH Nordbank ist das größte finanzielle Desaster, das Hamburg jemals erlebt hat. Der Ausflug der Bank in die internationale Geschäftsbankenwelt wird die Hamburger und Schleswig-Holsteiner Steuerzahler einen zweistelligen Milliardenbetrag kosten. Viel Geld, das Schulden und Zinsausgaben über Jahrzehnte hinweg deutlich erhöht und schmerzhaft für Investitionen an …

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ZEIT Online: „Die HSH-Nordbank-Krise ist ein finanzpolitisches Fiasko“

Der Verkauf der HSH Nordbank an amerikanische Finanzinvestoren ist einen Schritt weiter: Nach dem Kieler Landtag hat auch die Hamburgische Bürgerschaft in der Sitzung vom 13.06.2018 dem Geschäft zugestimmt. Dennoch bleibt zu konstatieren, dass die HSH Nordbank-Krise das größte finanzielle Desaster in der Geschichte der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein ist. Das ist die Folge, wenn …

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