HSH Nordbank

Anfrage: Absenkung der Zweitverlustgarantie für die HSH Nordbank im Jahr 2011

Im März, Juni und September 2011 reduzierte die HSH Nordbank die ihr im Juni 2009 durch die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein beziehungsweise die hsh finanzfonds AöR (hsh finfo) gewährte Zweitverlustgarantie um jeweils 1 Milliarde Euro von ursprünglich 10 auf dann 7 Milliarden Euro. Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat: 1. Welche rechtlichen Möglichkeiten hatte …

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Antrag: Stopp des Ankaufs fauler Kredite der HSH Nordbank durch die Steuerzahler

Antrag der Abgeordneten Michael Kruse, Katja Suding, Anna-Elisabeth von Treuenfels-Frowein, Dr. Wieland Schinnenburg, Jens Meyer (FDP) und Fraktion Der schöne Schein einer Reduzierung der Verschuldung des Kernhaushalts trügt. Denn in Wahrheit sind die „echten“ Schulden der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) im Jahr 2016 im Rahmen der Rettung der HSH Nordbank massiv angestiegen. Allein zwischen Juni …

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Die Welt: „HSH portfoliomanagement AöR: Wertverlust ist Schlag ins Gesichter der Steuerzahler!“

Die Abwicklungsanstalt der Länder für die HSH Nordbank muss im ersten Quartal ihrer Aktivität 341,1 Millionen Euro abschreiben. Senat: Wertverlust binnen kürzester erklären „Die Absenkung des Portfoliowerts nur drei Monate nach Übertragung ist ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler. Wir fordern Peter Tschentscher (SPD) auf, diesen riesigen Wertverlust binnen kürzester Zeit zu erklären“, so der …

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Anfrage: HSH Beteiligungs Management GmbH (II) – Wie sehen die ersten Schritte der neuen HSH Nordbank Holding bislang aus?

Mit Drs. 21/5009 hatte der Senat erste Fragen zur neuen Holding der HSH Nordbak AG, der im Juni gegründeten HSH Beteiligungs Management GmbH (HoldCo), beantwortet. Im Handelsregister weist die HoldCo als Geschäftsgegenstand unter anderem die Übernahme der Rolle des persönlich haftenden Gesellschafters einer KG oder KGaA sowie die Berechtigung zu Gründung oder Erwerb von Unternehmen …

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Hamburger Abendblatt: „Senat ohne Finanzplan: HSH Nordbank erlässt Reedern 800 Millionen Euro“

Die staatlichen Rettungsmaßnahmen für die HSH Nordbank sind etwas anders abgelaufen als bislang bekannt: Die Bank hat ihren Eigentümern, den Ländern Hamburg und Schleswig-Holstein, nicht, wie bis zuletzt immer dargestellt, notleidende Schiffskredite über fünf Milliarden Euro übertragen, sondern nur über 4,1 Milliarden. Und von den 256 Schiffen, die ursprünglich dahintersteckten, sind nur noch 253 übrig. …

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Hamburger Abendblatt: „Steuerzahler blechen für Fehler der HSH Nordbank“

Die HSH Nordbank betreibt momentan Eigenwerbung. Bis 2018 muss ein Käufer gefunden werden. Die interne Abbaubank hat noch eine Bilanzsumme von 23 Milliarden Euro, und sie hat im ersten Halbjahr 90 Millionen Euro Verlust gemacht. Dazu kommt: Das „Non-Performing-Exposure“ (NPE) der gesamten HSH. Es ist die Summe der nicht oder kaum noch bedienten Kredite mit 13,8 …

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Die Welt: „Rot-Grün: Politische Augenwischerei bei HSH Nordbank“

Hamburg ist an 403 Unternehmen beteiligt – und fährt damit Milliarden-Verluste ein, schreibt DIE WELT Hamburg: „Politische Augenwischerei ist die Argumentation des rot-grünen Senats bei der HSH Nordbank. Bei der HSH handelt es sich um die Übernahme des unternehmerischen Risikos und damit um gewöhnliche Ergebnisse von Geschäftstätigkeit. Auch die Wertkorrektur beim Schulbau sei kein Sondereffekt, …

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Rot-Grün fehlt Strategie für HSH-Privatisierung

HSH Nordbank befindet sich in einer Schrumpfungsphase Anlässlich der Halbjahreszahlen der HSH Nordbank erklärt der parlamentarische Geschäftsführer und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Michael Kruse: „Die Zahlen der HSH Nordbank sprechen eine deutliche Sprache. Weniger Neugeschäft, weniger margenträchtiges Geschäft, rückläufiges erwartetes Gesamtergebnis: Die HSH Nordbank befindet sich in einer Schrumpfungsphase, die an alle Beteiligten hohe Herausforderungen …

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Hamburger Abendblatt schreibt: „HSH-Verkauf: EU-Auflagen stellen erhebliche zusätzliche Bürde dar“

Der Verkauf der HSH Nordbank könnte nun doch deutlich schwieriger werden als bislang bekannt. Die Bank soll in einen schlechten und einen guten Teil getrennt, der gute Teil („OpCo“ genannt) muss bis zum 28. Februar 2018 verkauft werden. Die Hürden für den Bank-Verkauf (gehört zu 85,38 Prozent-Anteil Hamburg und Schleswig-Holstein) sind hoch.  Die EU-Kommission will vor …

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Anfrage: hsh portfoliomanagement AöR (V) – Abwicklung mit oder ohne Plan?

Die hsh portfoliomanagement AöR hat von der HSH Nordbank zum 30.06.2016 notleidende Schiffskredite (NPL) im Buchwert von 5 Milliarden Euro exposure at default (EAD) zu einem gutachterlich ermittelten Marktpreis von rund 2,4 Milliarden Euro übernommen. Da es sich bei der hsh portfoliomanagement AöR um eine landesrechtliche Abwicklungsanstalt im Sinne des Finanzmarktstabilisierungsfondsgesetzes (FMStFG) handelt, muss sie …

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