Kerstan

Verschenktes Jahr für die Fernwärme der Zukunft

Anlässlich des Ablaufs der Einspruchsfrist zur Übertragung des Fernwärmenetzes: „Das vergangene Jahr war ein verlorenes für den Umbau des Fernwärmenetzes. Der rot-grüne Senat müht sich sichtlich beim Rückkauf des Fernwärmenetzes und hat bisher nur Zeit und öffentliches Geld verschleudert. Die technischen und organisatorischen Probleme des ‚carve-out‘ sind weit größer als befürchtet – ein neues Logo …

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Hamburger Abendblatt: „Kerstans Fernwärmekonzept ist zum Scheitern verurteilt“

Die Kerstan-Pläne bei der Fernwärme sind zum Scheitern verurteilt. Dabei ist die Elbleitung die Achillesferse des Senatskonzepts. Der Senat kann den Zeitplan wegen der angedrohten Klagen gegen die Trasse nicht garantieren. Ohne eine pünktliche Fertigstellung bricht die Senatsvariante wegen wegfallender Fördergelder allerdings in sich zusammen. Hier den Artikel des Abendblatts lesen. Immer up to date …

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Hamburger Abendblatt: „Wie die Grünen in Hamburg abheben, lässt sich an Hamburg Energie beobachten“

Das städtische Unternehmen Hamburg Energie hat in einem öffentlichen Facebook-Posting die Ergebnisse der Bezirksversammlungswahlen bejubelt und sich damit dem Vorwurf ausgesetzt, Werbung für die Grünen zu machen. Wie die Grünen in Hamburg abheben, lässt sich am Beispiel Hamburg Energie beobachten. Das von Jens Kerstan beaufsichtigte Unternehmen macht stumpfe Parteipolitik. Ich erwarte, dass der grüne Umweltsenator …

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Schalthoff live: „Innovationen statt Verbote für wirksamen Klimaschutz“

In der vergangenen Woche hat die Umweltbehörde unter Jens Kerstan bei Fernwärme und Elbvertiefung mal wieder keine gute Figur gezeigt. Umso passender, dass es nun bei Schalthoff live auf Hamburg 1 u.a. mit dem Umweltsenator und mir um Hamburgs Rolle im Klimaschutz ging. Ich sehe beispielsweise großes Potenzial für Klima-Innovationen in Hamburg durch unsere Technische …

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NDR 90,3: „Kerstan macht weiter aktiv Politik gegen die Fahrrinnenanpassung“

Die Elbvertiefung wird durch einen umstrittenen Grundstückskauf teurer. Die Hafenverwaltung HPA muss nach Informationen von NDR 90,3 rund 1,4 Millionen Euro an Hamburg Wasser überweisen, um eine Ausgleichsfläche für den Schierlingswasserfenchel zu schaffen. Der Umweltsenator hat die HPA und die Wirtschaftbehörde mit Billigung des Bürgermeisters bei diesem Kauf über den Tisch gezogen. Hamburg Wasser und …

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Fernwärmenetz ist zu wichtig für Kerstans Märchen

Anlässlich der Äußerungen des Umweltsenators zu den Verzögerungen beim Rückkauf des Fernwärmenetzes: „Das neue Jahr ist keine zehn Tage alt, da fällt dem Umweltsenator der Fernwärmenetzrückkauf bereits auf die Füße. Es ist zu jedem Zeitpunkt klar gewesen, dass die EU-Kommission den Rückkauf des Fernwärmenetzes intensiv prüfen wird. Diese Prüfung jetzt zum Anlass für Verzögerungen und …

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Hamburger Abendblatt: „Umsetzung des Senatskonzepts zur Fernwärme steht jetzt schon auf der Kippe“

Im Planfeststellungsverfahren zur Fernwärmetrasse unter der Elbe, die im Zuge der sogenannten Südvariante im präferierten Senatskonzept zur Fernwärme notwendig ist, gibt es auch im August 2018 keine signifikanten Fortschritte, wie die Antwort des Senats auf meine Kleine Anfrage zeigt. Die Umsetzung des Senatskonzepts steht damit schon jetzt auf der Kippe. Der Ersatz des alten Kraftwerks …

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Hamburger Abendblatt: „Kerstan rechnet sich den Netzrückkauf schön“

Im Abendblatt-Interview äußerte Umweltsenator Kerstan zum aktuellen Stand der Verhandlungen mit Vattenfall: Es gehe aus seiner Sicht jetzt darum zu klären, unter welchen Bedingungen die Stadt den Mindestkaufpreis bezahlen kann. Er argumentiert mit einem „städtischen Nutzen“, der unter Umständen dennoch den Preis von 950 Mio. vertretbar machen könnte, auch wenn das Gutachten einen deutlich geringeren …

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Moorburg: Grüne schaden dem Wirtschaftsstandort Hamburg

Anlässlich der Anordnung des Umweltsenators Jens Kerstan (Grüne), wonach das Kraftwerk Moorburg nur noch mit Kühlturm gekühlt werden darf, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher und parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Michael Kruse:   Kerstan sollte in der Gegenwart ankommen   „Die Anordnung von Umweltsenator Jens Kerstan ist in ihrer Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Längst ist erwiesen, dass …

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Klimakochbuch von Kerstan ist Verschwendung von Ressourcen

Anlässlich der wachsenden Kritik am Klimakochbuch von Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) und einer aktuellen Schriftliche Kleine Anfrage der FDP-Fraktion erklärt der parlamentarische Geschäftsführer und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Michael Kruse: Kochbuch und neue Müll-Gebühr: Blanker Hohn! „Ein solches Kochbuch herauszugeben und gleichzeitig eine neue Müll-Gebühr einzuführen, wie es der Senat von Olaf Scholz (SPD) macht, …

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