Kraftwerk Wedel

BILD: Grüne Ideologie verhindert die Abschaltung der Dreckschleuder in Wedel

In Moorburg steht ein hochmodernes Kohlekraftwerk samt betriebsbereiter Fernwärmeübergabestation. Von grüner Ideologie verblendet verhindert der Senat dessen Anschluss an das Hamburger Fernwärmenetz. Derweil bleibt das Uralt-Kohlekraftwerk in Wedel weiter in Betrieb und stößt nicht nur enorme Mengen an CO2 aus, sondern auch giftige, ätzende Partikel. Die Lösung des Senats: die Anwohner erhalten Reinigungsgutscheine für Fahrzeuge …

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Rückkauf der Energienetze hat Zeit für die Energiewende gekostet

Schon 2008 hätte das Kohlekraftwerk Wedel ersetzt werden müssen. Das Ergebnis in den letzten sechs Jahren war jedoch: Die alten Eigentümer haben nicht mehr richtig investiert und die neuen müssen sich jetzt einarbeiten. Auf dem Weg der Energiewende wurde somit viel Zeit verloren, denn die Stadt kann die Netze nicht so professionell betreiben wie private …

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Anfrage: Fernwärmenetzrückkauf – Technischer Stand des Kraftwerks Wedel bezüglich Partikelemissionen

Im Zuge des zwischenzeitlich vollzogenen Fernwärmenetzrückkaufs hat die Stadt Hamburg auch das Heizkraftwerk (HKW) Wedel von der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH erworben. Seit einigen Jahren ist Medienberichten immer wieder zu entnehmen, dass das HKW Wedel stark ätzende Partikel emittiere, die unter anderem Lackschäden an Fahrzeugen und Materialschäden an Wintergärten, Panoramadächern et cetera verursachten. Bereits im …

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Senat macht Wärmeblende statt Wärmewende

Anlässlich der aktuellen Präsentation des Umweltsenators: „Das vermeintliche Fernwärmekonzept des Umweltsenators wird immer abstruser: Nun plant Kerstan bereits ein 400 MW-Gaskraftwerk neben dem laufenden Kohlekraftwerk, und mit der Vergrößerung steigen auch die Emissionen. Die verzögerte Umrüstung Tiefstacks und der zusätzliche Ankauf von Müll zur Gewinnung von Wärmeenergie machen das Senatskonzept zu einem teuren Ökodesaster. Was …

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WELT Hamburg: „Kohleausstieg vom Kopf auf die Füße stellen“

Die Bürgerschaft hat am Mittwoch ein Kohleausstiegsgesetz verabschiedet. Das Gesetz sieht im Wesentlichen vor, dass in Hamburg spätestens ab dem Jahr 2030 Fernwärme vollständig kohlefrei sein muss. In dem Antrag von Rot-Grün wird allerdings auch angekündigt, dass die bisher für 2022/23 geplante Abschaltung des alten Kohlekraftwerks Wedel wohl auf 2025 verschoben wird. Wir als FDP-Fraktion …

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Hamburger Abendblatt: „Kerstans Fernwärmekonzept ist zum Scheitern verurteilt“

Die Kerstan-Pläne bei der Fernwärme sind zum Scheitern verurteilt. Dabei ist die Elbleitung die Achillesferse des Senatskonzepts. Der Senat kann den Zeitplan wegen der angedrohten Klagen gegen die Trasse nicht garantieren. Ohne eine pünktliche Fertigstellung bricht die Senatsvariante wegen wegfallender Fördergelder allerdings in sich zusammen. Hier den Artikel des Abendblatts lesen. Immer up to date …

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Vermeintliche Einigung ist alter Wein in neuen Schläuchen

Anlässlich der Gespräche zwischen Rot-Grün und der Volksinitiative ‚Tschüs Kohle‘: „Das als Einigung mit der Volksinitiative verkaufte Papier ist alter Wein in neuen Schläuchen. Außer zusätzlicher Bürokratie bei der Umsetzung durch weitere Expertengremien beinhaltet die Einigung keine Neuigkeiten. Es ist blamabel, wenn Rot-Grün von CO2-Einsparungen spricht und gleichzeitig die Laufzeit der Dreckschleuder Wedel ohne Not …

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Anfrage: Rückkauf des Fernwärmenetzes – Was ist der aktuelle Sachstand des Senatskonzepts?

Seit dem Beschluss des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) zum Rückkauf des Hamburger Fernwärmenetzes ist mittlerweile über ein halbes Jahr vergangen; die konkrete Umsetzung der angekündigten Neuausrichtung des Wärmeerzeugungskonzeptes gestaltet sich jedoch äußerst zäh. Nicht nur durch das erst vergangene Woche vorläufig abgeschlossene beihilferechtliche Genehmigungsverfahren ist viel Zeit verlorengegangen. Zwar informierte der Senat …

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Rot-grünes ‚Fernwärmekonzept‘ wird die HSH Nordbank der Energiepolitik

Anlässlich der Aktuellen Stunde zum Fernwärmenetz-Rückkauf: „Der rot-grüne Senat hat kein funktionierendes Konzept für die Zukunft der Fernwärmeversorgung in Hamburg. Klarheit hat Umweltsenator Kerstan bei der Fernwärme bisher nur an einer Stelle geschaffen: Das dreckigste Kohlekraftwerk der Republik muss verlängert werden, weil der rot-grüne Senat alle selbst gesetzten Zeitpläne bei der Fernwärme verpasst hat. Derweil …

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taz: „Das rot-grüne Fernwärmekonzept verlängert die Laufzeit des dreckigsten Kraftwerks Deutschlands“

Die taz hat auf die Bürgerschaftsdebatte nach der Regierungserklärung von Bürgermeister Tschentscher zum Fernwärme-Netzrückkauf geschaut und im Hinblick auf die ökologische Verträglichkeit einen meiner zentralen Punkte aufgegriffen: Mit Wedel wird die Laufzeit des dreckigsten Kohlekraftwerks der Republik verlängert, damit Moorburg, das sauberste Kohlekraftwerk des Landes, nicht ans Fernwärmenetz angeschlossen werden muss. Mit dem Fernwärmekonzept geht …

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