Moorburg

WELT Hamburg: „Kohleausstieg vom Kopf auf die Füße stellen“

Die Bürgerschaft hat am Mittwoch ein Kohleausstiegsgesetz verabschiedet. Das Gesetz sieht im Wesentlichen vor, dass in Hamburg spätestens ab dem Jahr 2030 Fernwärme vollständig kohlefrei sein muss. In dem Antrag von Rot-Grün wird allerdings auch angekündigt, dass die bisher für 2022/23 geplante Abschaltung des alten Kohlekraftwerks Wedel wohl auf 2025 verschoben wird. Wir als FDP-Fraktion …

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NDR 90,3: Kraftwerk Moorburg ans Netz statt Blendwerk mit „Tschüss Kohle“

Nach Informationen von NDR 90,3 haben sich SPD und Grüne in der Bürgerschaft mit Vertretern der Volksinitiative „Tschüss Kohle“ geeinigt. In der jetzt getroffenen Verständigung gilt nun das Jahr 2030 als letzte Möglichkeit für den Kohleausstieg bei der Fernwärmeerzeugung, bis 2024 soll die Drecksschleuder des Kraftwerks ersetzt werden, dessen Laufzeit dieser Senat gerade verlängern musste. …

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taz: „Das rot-grüne Fernwärmekonzept verlängert die Laufzeit des dreckigsten Kraftwerks Deutschlands“

Die taz hat auf die Bürgerschaftsdebatte nach der Regierungserklärung von Bürgermeister Tschentscher zum Fernwärme-Netzrückkauf geschaut und im Hinblick auf die ökologische Verträglichkeit einen meiner zentralen Punkte aufgegriffen: Mit Wedel wird die Laufzeit des dreckigsten Kohlekraftwerks der Republik verlängert, damit Moorburg, das sauberste Kohlekraftwerk des Landes, nicht ans Fernwärmenetz angeschlossen werden muss. Mit dem Fernwärmekonzept geht …

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Hamburger Morgenpost: „Hamburgs Politik steht vor der Entscheidung zwischen bezahlbarer Fernwärme und grüner Ideologie“

Ich habe in einem Gastbeitrag für die Mopo aufgeschrieben, wieso Moorburg ans Fernwärmenetz angeschlossen werden muss. Ein Auszug meiner Argumentation hier: Bezahlbares Wohnen ist parteiübergreifend das wichtigste politische Thema der Stadt, wenn man aktuellen Umfragen glaubt. Kein Wunder, denn Wohnen in Hamburg wird für breite Bevölkerungsschichten immer mehr zum Luxusgut. Für Hamburgs Politik bedeutet das …

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Kerstans Spekulationen sind billiger Linkspopulismus

Anlässlich der Spekulationen von Umweltsenator Kerstan über den Kauf des Fernwärmenetzes durch chinesische Investoren: „Die Spekulationen von Jens Kerstan sind eines Senators der Freien und Hansestadt Hamburg unwürdig. Die Warnung vor vermeintlichen ausländischen Investoren ist billiger Linkspopulismus und entbehrt jeder Grundlage. Kerstan verschleiert mit dem Aufbau eines Drohszenarios, dass das Dilemma des Fernwärmenetzrückkaufs erst durch …

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NDR Hamburg Journal: „Es darf für die Fernwärmekunden nicht noch teurer werden“

Der Rückkauf des Hamburger Fernwärmenetzes durch die Stadt droht deutlich teurer zu werden. Mehrkosten können unter anderem entstehen, wenn das marode Heizkraftwerk Wedel nicht rechtzeitig ersetzt werden kann. Ab Juli 2021 muss in Deutschland eine neue EU-Richtlinie umgesetzt werden, die für Kraftwerke deutlich niedrigere Stickoxid-Grenzwerte vorgibt. Diese wird das in den 1960er-Jahren gebaute Heizkraftwerk Wedel …

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Hamburg 1: „Neues Modell der Fernwärmeversorgung ist dem Anschluss Moorburgs unterlegen“

Im jüngst diskutierten Kompromissvorschlag von Vattenfall an die Stadt ist der Bau eines weiteren Kraftwerks vorgesehen, weshalb dieser Vorschlag aus ökonomischer wie ökologischer Sicht einem Anschluss Moorburgs ans Fernwärmenetz klar unterlegen ist. Moorburg steht und produziert im Zuge der Stromproduktion auch schon Abwärme, die allerdings momentan in die Luft und die Elbe geleitet wird. Wir …

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Hamburger Abendblatt: „Umsetzung des Senatskonzepts zur Fernwärme steht jetzt schon auf der Kippe“

Im Planfeststellungsverfahren zur Fernwärmetrasse unter der Elbe, die im Zuge der sogenannten Südvariante im präferierten Senatskonzept zur Fernwärme notwendig ist, gibt es auch im August 2018 keine signifikanten Fortschritte, wie die Antwort des Senats auf meine Kleine Anfrage zeigt. Die Umsetzung des Senatskonzepts steht damit schon jetzt auf der Kippe. Der Ersatz des alten Kraftwerks …

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Antrag: Die richtige Entscheidung beim Fernwärmerückkauf treffen: Lebenszyklusanalyse für die Süd-Variante erstellen

Die Entscheidung, welches Konzept in der Zukunft für die Fernwärmeversorgung des Hamburger Westens gewählt wird, ist vom Senat noch nicht getroffen. Ein häufig verwendetes Argument der Befürworter der sogenannten Südvariante ist der geringere CO2-Ausstoß. Doch dieses Argument kann aktuell nicht belegt werden. Denn zunächst sind zusätzliche Anlagen wie zum Beispiel eine Wärmepumpe und ein Blockheizkraftwerk …

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Senat muss Weg frei machen für Moorburg-Fernwärme

Zum heute bekannt gewordenen Gutachten zum Rückkauf des Fernwärmenetzes: „Wie zu erwarten war, ist der Wert des Fernwärmenetzes deutlich gesunken. Die Stadt darf das Fernwärmenetz zum vereinbarten Mindestkaufpreis nicht erwerben, denn der tatsächliche Wert des Netzes liegt laut Gutachten darunter. Umweltsenator Kerstan hat die Stadt bei der Fernwärme in eine beinahe aussichtslose Lage manövriert. Bürgermeister …

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