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Hamburger Morgenpost: „Scholz-Versagen: 175.000 Euro Rente für HHLA-Vorstand“

Dass ein HHLA-Vorstand eines Unternehmens unter städtischer Kontrolle (HHLA) auf Kosten der Steuerzahler (aktuelles Grundgehalt: 465.000 Euro plus Bonus 463.000 Euro für 2015) mit 61 so früh in Rente (14.000 Euro monatlich) gehen darf, während normale Menschen immer später Rente bekommen, ist ein Versagen von Bürgermeister Olaf Scholz (SPD). Regelungen müssen maßvoll sein und sich an …

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Hamburger Morgenpost berichtet: „SPD vernichtet Milliarden Euro“

Als „Milliardenvernichter“ bezeichnete die FDP-Bürgerschaftsfraktion am Mittwoch Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) in der Debatte in der Hamburgischen Bürgerschaft. Ob HSH Nordbank oder Hapag-Lloyd – die Stadt ist als Staatsunternehmer gescheitert. Und der Steuerzahler muss nun die Zeche zahlen. „Nach der Flüchtlingskrise kommt nun die Zukunftskrise für Hamburg“ Der geplante Kauf von faulen Krediten der HSH-Nordbank …

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Hamburger Morgenpost berichtet: „Tote Hose in Sachen CityWLAN“

Die Hamburger Morgenpost (Mopo) berichtet über den medienpolitischen Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB und den geplanten öffentlichen WLAN-Ausbau in der Stadt, der nicht vorankommt. Ein knappes Jahr nach der großspurigen Ankündigung der SPD, es gebe bald kostenlos WLAN in der ganzen City, herrscht digital weiterhin tote Hose. Das ergab eine Parlamentarische Anfrage der FDP. „Über Absichtserklärungen, Gesprächsrunden …

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