Netzrückkauf

Hamburger Abendblatt: „Kerstan rechnet sich den Netzrückkauf schön“

Im Abendblatt-Interview äußerte Umweltsenator Kerstan zum aktuellen Stand der Verhandlungen mit Vattenfall: Es gehe aus seiner Sicht jetzt darum zu klären, unter welchen Bedingungen die Stadt den Mindestkaufpreis bezahlen kann. Er argumentiert mit einem „städtischen Nutzen“, der unter Umständen dennoch den Preis von 950 Mio. vertretbar machen könnte, auch wenn das Gutachten einen deutlich geringeren …

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Anfrage: Plausibilitätsprüfung Rückkauf Fernwärmenetz – Wie ist der aktuelle Stand?

In der Drs. 21/13186 hat der Senat berichtet, dass die PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC) eine Plausibilitätsprüfung wesentlicher Parameter und Planungsgrundlagen der Unternehmensbewertung des Schiedsgutachters bezüglich des Werts des Fernwärmenetzes durchführt. Zum Zeitpunkt der seinerzeitigen Senatsantwort am 01. Juni 2018 lagen die Ergebnisse dieser Plausibilitätsprüfung von PwC noch nicht vor. Vor diesem Hintergrund haben Kurt Duwe …

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Rot-Grün fehlt Plan für Rückkauf des Fernwärmenetzes

Anlässlich der Bestätigung des Gutachtens zum Wert des Fernwärmenetzes: „Die Bestätigung des Unternehmenswerts dürfte den Streit im rot-grünen Senat zum Rückkauf des Fernwärmenetzes weiter anheizen. Die aktuellen Verlautbarungen aus dem Senat lassen jede Strategie vermissen. Bürgermeister und Finanzsenator müssen sich aus der grünen Umklammerung lösen und mit Vattenfall konstruktiv über einen Kompromiss zum Rückkauf des …

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Anfrage: Rückkauf Fernwärmenetz – Macht Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher (SPD) das Thema zur Chefsache?

Der Rückkauf des Fernwärmenetzes beschäftigt Hamburg weiter. Der Erste Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher erklärte am 13.06.2018, dass es für die Verbraucher infolge der Festlegung auf ein neues Fernwärmekonzept keine Preissteigerung geben dürfe, die über die allgemeinen Preissteigerungsraten hinausgingen. Damit positioniert sich der Erste Bürgermeister deutlich zurückhaltender als sein Umweltsenator. Vor diesem Hintergrund haben Kurt Duwe …

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Hamburger Abendblatt: „Der Jubel von Senator Kerstan zur Stromnetzbilanz ist nicht nachvollziehbar“

Nach dem umkämpften Volksentscheid zum Netzerückkauf 2013 ging 2014 zunächst das Stromnetz an die Stadt zurück. Die Stromnetz Hamburg hat 2017 einen Gewinn nach Steuern von 21,6 Millionen Euro erwirtschaftet. Ich kann den Jubel von Umweltsenator Jens Kerstan über die Zahlen nicht nachvollziehen. Vom Gewinn bleiben weniger als acht Millionen Euro zur Tilgung der Kredite …

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Jubelmeldung des Senats zur Strombilanz unverständlich

Zur Vorstellung der Jahresbilanz 2017 von Stromnetz Hamburg:: „Es ist völlig schleierhaft, weshalb der Senat beim Stromnetz von einem ‚signifikanten‘ Überschuss spricht. Vom Gewinn, den Stromnetz Hamburg 2017 erzielt hat, bleiben weniger als acht Millionen Euro zur Tilgung der Kredite in Höhe von rund 620 Millionen Euro, die die Stadt für den Netzrückkauf aufnehmen musste. …

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Hamburger Abendblatt: „Senat gefährdet Zeitplan beim Rückkauf des Fernwärmenetzes“

Das Gutachten zum aktuellen Wert des Fernwärmenetzes verzögert sich um etwa einen Monat. das endgültige Ergebnis nun erst „im Laufe des Mai 2018“ vorliegen, wie es aus der Senatsantwort auf meine Kleine Anfrage hervorgeht. Die verspätete Vorlage des Schiedsgutachtens wirft viele Fragen auf. Der ohnehin enge Zeitplan für den Rückkauf des Fernwärmenetzes wird dadurch völlig …

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Hamburger Abendblatt: „Rot-Grün zahlt für Netzrückkauf keine Schulden zurück“

Rot-Grün setzt sich beim Rückkauf der Energienetze über den Volksentscheid von 2013 hinweg. Der Senat tilgt von den aufgenommenen Krediten keinen Cent. Die Schulden werden auf die nächste Generation abgewälzt. Hamburger Energienetz bleibt quasi Eigentum der kreditgebenden Banken „Es ist unfassbar, dass der rot-grüne Senat nicht mal mehr plant, die für den Stromnetzrückkauf gemachten Schulden zurückzuzahlen. Damit zeigt sich, …

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