Öffentliche Unternehmen

Zeitfenster für Hapag-Lloyd-Verkauf nutzen

Hapag-Lloyd hat es geschafft, die immensen Veränderungen der Branchenstruktur mit Erfolg zu meistern. Damit geht das Unternehmen mit einer soliden Basis in den nach wie vor anspruchsvollen Wettbewerb auf den Weltmärkten. Der Aktienkurs des Unternehmens ist dank des Zukaufs zweier Ankeraktionäre erfreulich hoch. Der Senat sollte das dadurch entstandene Zeitfenster nutzen, um sein Aktienpaket am …

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Abendblatt: Strom in Hamburg oft viel teurer als im Umland

Tarif-Wirrwarr beim Strom: Ausgerechnet die Hamburger Kunden des städtischen Stromanbieters Hamburg Energie müssen bis zu 13,5 Prozent mehr für ihren Strom zahlen als die Menschen in den umliegenden Städten. Hauptgrund dafür sind die hohen Netznutzungsentgelte nach der Rekommunalisierung. Seit die Stadt Hamburg das Stromnetz 2014 von Vattenfall komplett übernommen hat, sind diese um knapp 30 …

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Abendblatt: Hamburgs Verwaltung muss als Arbeitgeber attraktiver werden

Für die Stadt wird es zunehmend schwerer, Personal zu rekrutieren. Anstatt aber durch immer mehr Stellenanzeigen die Kosten in die Höhe zu treiben, muss der Senat seine Personalstrategie überdenken und attraktivere Arbeitsbedingungen bieten. Hamburgs Verwaltung braucht einen modernen Auftritt, neue Arbeitsweisen und flache Hierarchien. Danach suchen sowohl junge Talente als auch Fachkräfte. Hier den Artikel …

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Abendblatt: HHLA und Hapag-Lloyd müssen sich einigen – der Abzug von Hapag-Mengen aus dem Hafen wäre fatal

Die Vertragsverhandlungen zwischen Hafenbetrieb HHLA und Reederei Hapag-Lloyd ziehen sich weiter hin. Der Streit der beiden teilstädtischen Unternehmen um Abfertigungsraten droht dazu zu führen, dass dem Hamburger Hafen massiv Ladung verloren geht – das darf nicht sein. Hier muss Wirtschaftssenator Westhagemann vermittelnd eingreifen und dafür sorgen, dass die Ladung in Hamburg bleibt. Der Abzug von …

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Abendblatt: Überdurchschnittliche Preiserhöhung bei Hamburg Energie zeigt: Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer

Einmal mehr offenbart sich heute die mangelnde unternehmerische Kompetenz der öffentlichen Hand: Der städtische Stromanbieter Hamburg Energie liegt mit seinen Preiserhöhungen deutlich über dem Marktdurchschnitt. Offenbar fehlt dem Unternehmen nach wie vor ein funktionierendes Geschäftsmodell, denn gleich mehrere private Ökostromversorger bieten ihren Kunden wesentlich günstigere Preise an.     Den Bericht im Abendblatt lesen Sie hier.   Immer …

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Hamburger Abendblatt: Fachkräftestrategie für das Handwerk statt Verschärfung des Fachkräftemangels

Der große städtische Heimbetreiber „Fördern & Wohnen“ (f&w) will angesichts der angespannten Marktlage in Bau und Handwerk ein eigenes Handwerkerteam mit knapp 40 Mitarbeitern aufbauen – weitere städtische Unternehmen könnten dem Beispiel folgen. Bei der klassischen ‚make-or-buy-Entscheidung‘ kommt der rot-grüne Senat immer zum Ergebnis, dass mehr Personal bei der Stadt die richtige Antwort ist. Anstatt …

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Hamburger Abendblatt: Großschiffe brauchen mehr Terminal-Optionen im Hamburger Hafen

In einer öffentlichen Sitzung des Bürgerschaftsausschusses für öffentliche Unternehmen beklagte sich der Hapag-Lloyd-Chef Rolf Habben-Jansen über zu hohe Umschlagskosten am Containerterminal Burchardkai (CTB) der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Sowohl bei der HHLA als auch bei Hapag-Lloyd sitzt die Stadt Hamburg mit am Eigentümertisch. An der HHLA hält die öffent­liche Hand 68 Prozent. Und …

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Anfrage: Geschäftsführungen öffentlicher Unternehmen – Wer ging, wer geht, wer kommt?

Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) verfügt über ein Beteiligungsportfolio von circa 400 Unternehmen und Beteiligungen. Für eine hohe Zahl dieser Unternehmen sind regelmäßig Neu- und Umbesetzungen der Geschäftsführungen und Vorstände vorzunehmen. Vor diesem Hintergrund habe ich den Senat gefragt:Hier die Kleine Anfrage und die Antworten des Senats lesen. Immer up to date bleiben? Dann …

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HANSA Maritime: Hamburg braucht bei Hapag-Lloyd den ‚Hexit‘

Anlässlich der Vorstellung des Hapag-Lloyd-Geschäftsberichts für 2018 habe ich erklärt, warum es dem Senat bei der Reederei an kaufmännischer Weitsicht fehlt.Es ist angesichts der aktuellen Dividendenzahlung von 3,6 Mio. Euro umso verwunderlicher, dass Finanzsenator Dressel noch im Dezember 2018 mit einer Dividendenzahlung von 15 Mio. € an die Stadt als Eigentümerin gerechnet hat. Hier fehlt …

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Hapag-Lloyd: Hamburg braucht den geordneten ‚Hexit‘

Anlässlich der Vorstellung des Hapag-Lloyd-Geschäftsberichts für 2018: „Es ist richtig, dass Hapag-Lloyd die Schuldentilgung einer üppigen Dividendenzahlung vorzieht. Seit dem Zusammenschluss mit UASC ist bekannt, dass Hapag-Lloyd seine hohe Verschuldung dringend senken muss. Deshalb ist es umso verwunderlicher, dass Finanzsenator Dressel noch im Dezember 2018 mit einer Dividendenzahlung von 15 Millionen Euro an die Stadt …

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