Sedimente

Anfrage: Verbringung von Sedimenten (XII) – Wie wird das Land Niedersachsen beteiligt?

Seit 2005 verbringt Hamburg viele Millionen Kubikmeter Baggergut zur Tonne E3 in die Nordsee. Aus Kostengründen verbringt die Freie und Hansestadt Hamburg das im Hafen aufgenommene Baggergut aber auch kurz unterhalb der Landesgrenze Hamburg-Niedersachsen. In 2015 wurden 10,73 Millionen Kubikmeter Sedimente aus dem Hamburger Hafen gebaggert, bei Gesamtkosten von 85 Millionen Euro. Noch nie waren …

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Anfrage: Verbringung von Sedimenten (X) – Sind die Kosten für Schlickbaggerung endlich ausgerechnet?

Unverändert sind die Hamburger Hafenbereiche von hohen Sedimentablagerungen betroffen. Nach Meldungen der HPA soll nun der Laderaumsaugbagger „Alexander von Humboldt“ bis Ende März 2016 Restmengen zur Tonne E3 in die Nordsee bringen. Bisher liegen weder die Kosten für Maßnahmen der Schlickbaggerung noch ein für Frühjahr 2016 angekündigtes neues Sedimentmanagementkonzept des Senats vor. Vor diesem Hintergrund …

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Anfrage: Verbringung von Sedimenten (IX): Reden Hamburg und der Bund nicht miteinander?

Neben dem Land Hamburg baggert auch der Bund in Teilen der Elbe. Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung unterhält die Bundeswasserstraße Elbe von der Nordsee bis zum Elbe km 638,9 (Landesgrenze Freie und Hansestadt Hamburg beziehungsweise Delegationsstrecke). Die Unterhaltungsbaggerei findet auf der Bundesstrecke in der Regel ganzjährig statt. Zur Vermeidung von Beeinträchtigungen des Finten-Laichs findet zwischen der …

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Anfrage: Verbringung von Sedimenten (VII) – Fauler Kompromiss zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg?

Laut Pressemitteilung der Landesregierungen haben Hamburg und Schleswig-Holstein sich auf eine gemeinsame Lösung für den Umgang mit Baggergut aus der Elbe geeinigt. Die Verbringung des Hafenschlicks zur Tonne E 3 in der Nordsee sei „die ökologisch verträglichste Lösung“. Vor diesem Hintergrund fragt der hafenpolitische Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB in Kooperation mit Dr. Kurt …

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Anfrage: Verbringung von Sedimenten (VI) – Alternativen für Hamburg in Sicht?

Unverändert sind die Hamburger Hafenbereiche von hohen Sedimentablagerungen betroffen. Erst im Frühjahr 2016 soll ein neues Sedimentmanagementkonzept vom Senat vorgelegt werden. Nach den eigenen Angaben des Senats wurden die Optionen der Verbringung von Baggergut außerhalb der Zwölf-Meilen-Zone im Rahmen des Forums Strombau- und Sedimentmanagement geprüft (vergleiche Schriftliche Kleine Anfrage, Drs. 21/1681 vom 29.09.2015). Nach dem …

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Anfrage: Verbringung von Sedimenten (V)

Laut Medienberichten haben die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein auf Ihrer gemeinsamen Kabinettssitzung über die Verklappung von Hafenschlick in der Nordsee verhandelt. In den Medienberichten wird Herr Senator Horch wie folgt zitiert: „Ich habe heute die Hamburg Port Authority angewiesen, mit den Fachkollegen in Schleswig-Holstein die inhaltlichen Voraussetzungen für ein solches Gespräch zu schaffen.“ Vor diesem …

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Anfrage: Verbringung von Sedimenten (IV) – Situation verschärft sich durch Untätigkeit des Senats

Laut aktuellen Berichten hat sich der Unternehmensverband Hafen Hamburg e.V. mit einem Brief an Senator Horch gewandt, um auf die dramatische Situation durch die von Mindertiefen wegen Sedimentablagerung betroffenen Hafenunternehmen aufmerksam zu machen. Notwendige Wassertiefen der Zufahrten an den Liegeplätzen für die Schiffe seien erheblich unterschritten worden. Großer Schaden sei bereits für Hamburg eingetreten. Teilweise …

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Anfrage: Verbringung von Sedimenten (III)

Die Antworten des Senats auf die Schriftliche Kleine Anfrage vom 15. September 2015, Drs. 21/1498, haben ergeben, dass alle Hafenbereiche von hohen Sedimentablagerungen betroffen sind. Darüber hinaus gibt es bisher keinen neuen Sachstand zum Sedimentmanagement. Eine Verbringung von Sedimenten von den Liegeplätzen in die Nordsee zur Tonne E3 ist von Schleswig-Holstein bisher nicht genehmigt. Vor …

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Anfrage: Verbringung von Sedimenten (II)

Laut aktuellen Berichten hat Hamburg Schleswig-Holstein gebeten Elbsediment in die Nordsee zur Tonne E3 verbringen zu dürfen. Die Möglichkeit, Baggergut in die Nordsee zur Tonne E3 zu bringen, besteht im Rahmen eines wasserwirtschaftlichen Einvernehmens mit dem Land Schleswig-Holstein und ist für das Jahr 2015 unter strengen Umweltauflagen verlängert worden. Für jeden dorthin verbrachten Kubikmeter Sediment …

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